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04.03.2009

Einfühlsame Begleitung in allen Lebenslagen

Peterswörth (pm) - Die Pfarrgemeinde "St. Peter und Paul" Peterswörth bedankte sich laut einer Pressemitteilung im Rahmen eines Begegnungsnachmittags bei dem scheidenden Diakon Eugen Schirm für sein segensreiches Wirken. Diakon Schirm hat in diesen Tagen seinen Dienst als neuer Krankenhausseelsorger in Dillingen angetreten.

Pfarrgemeinderatsvorsitzender Lothar Winkler konnte im Bürgersaal neben zahlreichen Pfarrangehörigen auch den geistlichen Mentor von Diakon Schirm und früheren Pfarrherrn, Pfarrer i. R. Josef Nicklaser begrüßen.

Wertvolle Impulse für das Glaubensleben

Winkler erwähnte, dass in der Pfarrei Peterswörth mit dem Abgang von Diakon Schirm eine Ära zu Ende ginge. In den 18 Jahren des beruflichen Wirkens von Eugen Schirm als Gemeindereferent und Diakon sei zwischen den Pfarrangehörigen und ihm eine tiefe und enge Verbindung entstanden.

Einfühlsame Begleitung in allen Lebenslagen

Neben seinen Predigten hätte Schirm vor allem durch die Glaubensverkündigung in Form der helfenden Tat wertvolle Impulse für das Glaubensleben vermitteln können.

Die einfühlsame Begleitung von Menschen in freudigen und traurigen Situationen des Lebens sei ein besonderes "Markenzeichen" von Schirm gewesen. Kirchenchor, Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat bedankten sich bei Schirm, der Mitgründer und Banjospieler der Band "Graut vor nix" war, musikalisch für segensreiches Wirken mit einem eigens für diesen Anlass getexteten und arrangierten Liedes aus der Schlagerszene.

Amüsantes aus dem Privatleben auf dem Sofa verraten

Die Ministranten drückten gegenüber Diakon Schirm ihren Dank für das herzliche Miteinander in all den Jahren mit einem launigen Gedicht aus. Nach einigen gekonnten Vorträgen des Klarinetten-Duos Georg Winkler und Bernd Müller lud der Vorsitzende des Dekanatsrats Walter Kaminski Diakon Schirm und dessen geistlichen Mentor, Pfarrer i. R. Josef Nicklaser, zu einem "Sofagespräch" ein. Dabei konnten die Zuhörer viel Interessantes und Amüsantes über den beruflichen Weg und das Privatleben von Eugen Schirm erfahren. Walter Kaminski forderte Eugen Schirm als geistlichen Betreuer der Pfadfinder auch noch auf, seine Fähigkeiten im Anfertigen von Seilkonten zu demonstrieren. Schirm erledigte die Aufgabe souverän. Mit gemeinsam gesungenen Abschiedsliedern ging ein sehr stimmungsvoller Begegnungsnachmittag zu Ende.

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