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Freisprechung

19.03.2013

Elektroniker – Beruf mit hervorragenden Perspektiven

Die jahrgangsbesten Ausbildungsabsolventen der Innungen für Elektro- und Informationstechnik aus Dillingen, Donau-Ries und Neu-Ulm/Günzburg wurden mit Urkunden für ihre gute Leistungen ausgezeichnet.
Bild: von Weitershausen

Innungen aus Dillingen, Donau-Ries und Neu-Ulm/Günzburg feiern ihre Ausbildungsabsolventen

Höchstädt Viel Lob und anerkennende Worte haben 53 Ausbildungsabsolventen der Innungen für Elektro- und Informationstechnik aus Dillingen, dem Donau-Ries sowie Neu-Ulm/Günzburg bei ihrer Freisprechungsfeier im Rittersaal von Schloss Höchstädt erhalten. Dillingens Innungsobermeister Anton Kain gratulierte den Junghandwerkern mit den Worten: „Wir sind stolz auf Euch“.

Dabei dankte er auch allen Ausbildungsbetrieben, den Berufsschulen aus Lauingen und Nördlingen sowie den Eltern der Ausbildungsabsolventen für das jeweilige große Engagement, wodurch dieser wichtige Schritt in die berufliche Zukunft der Junghandwerker nur möglich war.

Franz Oppelt, stellvertretender Landrat des Donau-Ries, freute sich in seinem Grußwort mit den jungen Menschen, diesen ersten Schritt ins Berufsleben zu feiern und bescheinigte ihnen, imposante Leistungen erbracht zu haben.

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Darüber hinaus forderte er die Junghandwerker auf, schon heute an ihre Weiter- und Fortbildung zu denken, denn in keinem anderen Beruf seien die Innovationszyklen so schnelllebig wie in der Elektro- und Informationstechnik. Lauingens Berufsschulleiter Werner Wittmann dankte den Absolventen und bezeichnete es als ein großes Privileg, sie in einer Zeit des Erwachsenwerdens begleitet zu haben und neben dem Lehrer auch Berater gewesen zu sein.

Höchstädts Bürgermeisterin Hildegard Wanner lobte in ihrer Laudatio das Durchhaltevermögen der Absolventen, was sicherlich nicht immer leicht gewesen sei und der erfolgreiche Abschluss hart erarbeitet werden musste. „Der Gesellenbrief ist für Sie das Startkapital in Ihr berufliches Leben und dient als Nachweis Ihrer fachlichen und sozialen Kompetenz“, fügte Wanner hinzu und lobte in diesem Zusammenhang auch die Ausbildungsbetriebe und Berufsschulen. Für die Zukunft wünschte die Bürgermeisterin den Junghandwerkern alles erdenklich Gute und forderte sie auf, diese ihre Zukunft nun selbst in die Hand zu nehmen.

Gesellenbrief überreicht

Nach dieser mit viel Beifall bedachten Festansprache sprach Kreishandwerksmeister Karl Kratochvil die Junggesellen von ihren Ausbildungsverpflichtungen frei und überreichte mit den jeweiligen Innungsobermeistern und Hildegard Wanner die Gesellenbriefe. Zum Abschluss der Freisprechungsfeier forderte Obermeister Jürgen Wanner von der Innung Neu-Ulm/Günzburg die Absolventen auf, ihren Erfolg gebührend zu feiern, „denn Sie haben sich diese Anerkennung redlich verdient“.

Den musikalischen Rahmen der Feierstunde gestaltete die Orchestervereinigung Höchstädt.

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