1. Startseite
  2. Lokales (Dillingen)
  3. Freizeitwert in Höchstädt steigern

Wahl

25.02.2014

Freizeitwert in Höchstädt steigern

Wolfgang Konle (SPD) stellte sich in Oberglauheim vor

Oberglauheim Mit Überzeugungskraft, Sachverstand und Humor stellte Bürgermeisterkandidat Wolfgang Konle im Oberglauheimer Gasthof Mayerle seine Ideen für die Zukunft der Stadt Höchstädt und ihrer Stadtteile vor, heißt es in einer Pressemitteilung. Einige der erschienenen Dorfbewohner staunten ungläubig, als Konle ihnen darlegte, dass nur durch die Beharrlichkeit der SPD/FDP-Fraktion die Fotovoltaikanlagen auf den Dächern von Schul- und Bauhofgebäuden und auf dem Dach der Kläranlage möglich wurden. Auch die B16 im Norden sei kein Verdienst der amtierenden Bürgermeisterin, sondern von ihr jahrelang verzögert worden, um eine kleine Wählergruppe zu bedienen, so Wolfgang Konle. Durch die Abkopplung von der Dillinger Umfahrung wäre der Bau der Höchstädter B16 neu um Jahre verzögert worden. Es wäre absurd, dass die Zusage des Bundes für den Vorentwurf der Bundesstraße B16 Nord kürzlich in der Presse als Erfolg der CSU dargestellt wurde.

Konle betonte, dass er als Bürgermeister nicht nur die städtischen Pflicht- und Routineaufgaben erfüllen wolle. Ihm gehe es besonders um den Freizeitwert und die Entwicklung des Fremdenverkehrs, einfach um die Attraktivität Höchstädts mit Umland. Konle wolle außerdem geplante Maßnahmen dem Stadtrat und der Öffentlichkeit in nachvollziehbarer, schriftlicher Form vorlegen und einen offenen Dialog im Stadtrat, mit der SSV und mit der Wirtschaftsvereinigung fördern.

Einige Oberglauheimer mahnten eine schon lange ausstehende Straßenbaumaßnahme und den vernachlässigten Hochwasserschutz im Bereich des Nebel- und des Kugelbachs sowie eine bessere Instandhaltung des Spielplatzes an. Konle, der im Stadtrat Referent für die städtischen Spielplätze ist, bedauerte berichten zu müssen, dass die von ihm beantragten bescheidenen Beträge für solche Mahnahmen immer wieder von der Stadtratsmehrheit verweigert worden wären. Eine Schande, denn ca. 150000 Euro für eine aus seiner Sicht nicht dringliche Modernisierung des Stadtratssaales stünden sehr wohl zur Verfügung.

Die anwesenden SPD-Stadtrats- und Kreistagskandidaten Jan Waschke, Manfred Maneth und Bernd Wiegmann sprachen sich für eine unvoreingenommene und gedeihliche Zusammenarbeit im Stadtrat aus. Die vorbildliche Jugendarbeit der SSV und der anderen Vereine müsse gebührend gewürdigt und effektiv unterstützt werden. (pm)

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

Das könnte Sie auch interessieren