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Bürgermeisterwahl Lauingen

13.10.2018

Fünf Fragen an Claudia Stocker (FDP)

Claudia Stocker, Bürgermeisterkandidatin der FDP.
Bild: Jakob Stadler

Sehnen die drei Bewerber schon das Ende des Wahlkampfes herbei? Und was passiert, wenn eine Fee vor der Tür steht?

Nun ist es fast geschafft, am Abend des 14. Oktobers wissen wir, wer Lauingens neuer Bürgermeister oder neue Bürgermeisterin wird – vorausgesetzt es gibt keine Stichwahl. Freuen Sie sich nach all dem Stress in den vergangenen Wochen, wenn die Wahl vorbei ist – unabhängig vom Ergebnis?

Claudia Stocker: Der Wahlkampf gab mir die Möglichkeit, die für Lauingen zukunftsorientierten Themen in einer breiten Öffentlichkeit zu diskutieren. Darüber bin ich sehr froh. Die Bürgerinnen und Bürger frühzeitig mit einzubinden ist mein Grundsatz. Jetzt ist es aber an der Zeit, dass eine Entscheidung getroffen wird, damit die anstehenden Themen angepackt werden können.

Gut, auch eine Stichwahl ist möglich. Nehmen wir einmal an, es geht in die Stichwahl, die dann am 28. Oktober stattfindet. Haben Sie noch ein Ass im Ärmel? Was ist dann geplant?

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Stocker: Sollte der Wählerwille so entscheiden, dann werde ich bis zur Stichwahl weiter um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger werben. Es geht dabei nicht um „ein Ass im Ärmel“, sondern offen über Themenschwerpunkte zu diskutieren und vor allem – und darauf kommt es an – umsetzungsreife Lösungen für die Probleme zu haben.

Wenn Sie die Wahl gewinnen, was darf in Ihrem neuen Büro im Rathaus auf keinen Fall fehlen?

Stocker: Der Lauinger Plan 2026 –und natürlich eine aktuelle Liste aller Telefonnummern der zuständigen Ansprechpartner in der Regierung, den staatlichen Behörden und aller Einrichtungen, sowie aller Bürgermeister und Landtagsabgeordneten, um die verschiedenen Themen anzugehen.

Wenn Sie Lauingens neue Bürgermeisterin werden, heißt das auch, dass Sie ihren bisherigen Job aufgeben. Was würden Sie daran besonders vermissen?

Stocker: Ich bin seit fast 30 Jahren bei der BSH Hausgeräte GmbH. In so einer Zeit entsteht viel Kollegialität und Freundschaft, die man dann hinter sich lässt. Meine Kolleginnen und Kollegen, mein Team, mein Netzwerk, meine zuverlässigen Lieferanten – sie werden mir fehlen!

Wenn eine gute Fee auftaucht und sagt: Sie haben drei Wünsche für die Stadt Lauingen frei. Was wären diese?

Stocker: Für Fantastereien bin ich nicht zugänglich, ich bin mehr für Realität und Klarheit. Nur so kann man für Lauingen und seine Bürgerinnen und Bürger die anstehenden Aufgaben bewältigen.

Die Antworten der anderen Kandidaten:

Fünf Fragen an Katja Müller (CSU)

Fünf Fragen an Matti Müller (SPD)

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