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20.05.2016

Für eine zukunftsfähige Infrastruktur

Wie sich der Verkehr in der Region entwickeln soll

Über den zukunftsfähigen Ausbau der Infrastruktur in Nordschwaben tauschten sich IHK-Vizepräsident Walter Berchtenbreiter, der Vorsitzende der IHK-Regionalversammlung Donau-Ries Franz Leinfelder, IHK-Regionalgeschäftsführerin Bettina Kräußlich und IHK-Verkehrsexperte Peter Stöferle mit den Landtagsabgeordneten Wolfgang Fackler und Georg Winter aus. Nachbesserungsbedarf wird bei der Einstufung der Bahnausbaustrecke Augsburg-Donauwörth gesehen. Die IHK Schwaben habe sich für den Bundesverkehrswegeplan für einen dreigleisigen Ausbau ausgesprochen. Ansonsten ist man mit den Projekten, die in den vordringlichen Bedarf eingestuft wurden, zufrieden. „Insbesondere die Einstufung der Ausbau-Abschnitte der B16 von Höchstädt bis Tapfheim in den vordringlichen Bedarf ist von zentraler Bedeutung“, sagt der IHK-Vizepräsident Walter Berchtenbreiter. Dass die Projekte aber auch umgesetzt werden, sei eine andere Geschichte. „Dabei fehlt es nicht an Geld für Investitionen, sondern die Planungsmittel sind viel zu knapp bemessen. Um aber tatsächlich Baurecht zu erlangen, benötigt es eine fundierte Planung“, sagt Wolfgang Fackler. Georg Winter pflichtet ihm bei: „Dieser seit Jahren bestehende Engpass hat zwischenzeitlich zu der Situation geführt, dass trotz vorhandener Investitionsmittel kein Meter Baurecht vorhanden ist, um diese auch nutzen zu können. “ Die nordschwäbischen Landkreise spürten auch den Wachstumsdruck der Landeshauptstadt. Nordschwaben könne mit noch bezahlbarem Wohnraum durchaus profitieren“, so Berchtenbreiter. (pm)

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