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Gundelfingen
14.10.2021

Betrugsversuch: Gundelfinger soll für Zimmer vorab 1500 Euro überweisen

Für ein günstiges Zimmer sollte ein Gundelfinger vorab 1500 Euro auf ein litauisches Konto überweisen und ein Bild seines Personalausweises übermitteln.
Foto: Patrick Pleul/dpa (Symbolfoto)

Ein Gundelfinger sucht ein Zimmer in München und erhält ein dubioses Angebot, denn er sollte vorab Geld überweisen und ein Foto seines Personalausweises übermitteln.

Ein Gundelfinger hat am Montag über einen Social-Media-Account eine Suchanfrage nach einem Zimmer in München eingestellt. Kurz darauf meldete sich nach Angaben der Polizei ein englisch sprechender Mann, der ein günstiges Zimmer in München anbot.

Die Überweisung sollte auf ein litauisches Konto gehen

Hierfür sollte der Gundelfinger vorab 1500 Euro auf ein litauisches Konto überweisen und ein Bild seines Personalausweises übermitteln. Der Mann überwies den Betrag nicht, so dass es zu keinem Schaden kam.

Online Radargerät zum Golfspielen gekauft, aber nicht erhalten

Zu einem Online-Betrug war es am 7. Oktober gekommen. Ein Höchstädter kaufte über ein Kleinanzeigenportal ein Radargerät zum Golfspielen in Höhe von 3500 Euro. Der Anbieter übermittelte zusätzlich eine angebliche Originalrechnung, um den Käufer zu überzeugen. Dieser überwies daraufhin den Geldbetrag, erhielt jedoch keine Ware. Eine Überprüfung der Rechnung ergab außerdem, dass die dort angegebene Seriennummer nicht mit dem Baujahr übereinstimmte. (pol)

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