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Höchstädt
02.09.2019

Embryonenspende: Ein Deisenhofener trifft Jens Spahn

Hans-Peter Eiden (links) vom Netzwerk Embryonenspende aus Höchstädt war zu Gast bei Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in Berlin.
Foto: Eiden

Plus Hans-Peter Eiden vom Höchstädter Netzwerk Embryonenspende war zu einem Gespräch beim Bundesgesundheitsminister in Berlin. Auch den Bundespräsidenten hat er mittlerweile in das Thema involviert

Am Abend vor seiner Reise nach Berlin bekam Hans-Peter Eiden einen Anruf. Eine Familie aus Hamburg meldete sich beim Deisenhofener und überbrachte die Nachricht, dass die Tochter nun auf der Welt ist. Die Tochter, die das Netzwerk Embryonenspende in Höchstädt ermöglicht hat. Eiden ist der Vorsitzende dieses Vereins, der Eltern Nachwuchs ermöglicht, die auf herkömmlichem Wege keine Kinder bekommen können. Der Weg dahin ist umstritten. Eiden sah sich bislang in zwei Gerichtsprozessen dem Vorwurf der „missbräuchlichen Anwendung von Fortpflanzungstechniken“ ausgesetzt ( Embryonenspende: Der außergewöhnliche Prozess geht weiter).

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