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Höchstädt
12.06.2016

Wie Grundschüler den Umgang mit dem Tod lernen

Die ehrenamtlichen Hospizhelfer (vorne von rechts): Robert Hermann, Astrid Barth, Gabi Titze und Renate Jauch beim gemeinsamen Singen mit den Schülern der 4. Klasse während der „Hospiz-macht-Schule“-Projekttage in Höchstädt.
Foto: Brigitta Ernst

Ehrenamtliche zeigen mit „Hospiz macht Schule“ in Höchstädt den spielerischen Umgang mit Trauer. Dabei herrscht trotz des schwierigen Themas eine positive Stimmung.

 Ob es der Hamster ist, der tot im Laufrad liegt, oder der Opa, der im Seniorenheim gestorben ist – Kinder werden mit dem Tod konfrontiert, oft schon, wenn sie noch die Grundschule besuchen. Deshalb gibt es das Projekt des ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes der Malteser „Hospiz macht Schule“. Dabei werden Grundschulkinder durch Geschichten, Filmausschnitte und Bilderbücher für ernste Themen wie Leid, Krankheit, Sterben und Trauer sensibilisiert. In der vierten Klasse der Höchstädter Grundschule sind die Kinder mit Feuereifer dabei.

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