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Im Ausland lassen sich wertvolle Erfahrungen sammeln

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Kommentar Von Jonas Voss
06.09.2018

Nach dem Schul- oder Ausbildungsabschluss ein Jahr ins Ausland - das liegt im Trend. Dabei gibt es deutliche Unterschiede, wie man das Jahr verbringt.

Nach dem Abi oder der Ausbildung erst einmal chillen und am besten die Welt bereisen. Ein Traum für viele junge Menschen hierzulande, den sich immer mehr erfüllen. Wenn es finanziell irgendwie geht, zieht es die jungen Erwachsenen massenweise nach Australien und Südostasien. Idealerweise bestehen die folgenden Monate aus möglichst wenig Arbeit und möglichst viel Strand, Sonne und Party. Doch es gibt auch andere Möglichkeiten, das sogenannte „Gap Year“ zu verbringen. Zum Beispiel so, wie Hanna es getan hat: Mit einer kirchlichen oder privaten Organisation ein Jahr Freiwilligenarbeit in einem Land leisten, welches darauf angewiesen ist. Natürlich sollte sich jeder vorher informieren, welcher Anbieter dahinter steckt, wo es genau hingeht und welche Aufgaben einen vor Ort erwarten. Denn nicht alle Freiwilligendienste helfen den Menschen vor Ort wirklich, manch unseriöse Organisation ist nur auf das schnelle Geld aus. Denn es sollte nicht vergessen werden, auch wenn Hannas Weg immer noch der ungewöhnlichere ist: Das Auslandsjahr boomt, und ein Label wie „Freiwilligendienst“ ist ein Zugpferd. Mit dem Bistum Augsburg hat sich Hanna jedenfalls einen seriösen Anbieter ausgesucht. Das ist auch daran zu erkennen, dass Hanna vor, während und nach ihrer Reise Seminare des Anbieters besuchen muss – so soll sichergestellt bleiben, dass der Freiwilligendienst sich für alle Beteiligten als Gewinn herausstellt. Ihre Reise nach Chile hat sich daher in mehrfacher Hinsicht gelohnt. Sie hat neue Freunde gefunden, ein völlig fremdes Land entdeckt, ihren Horizont erweitert und gleichzeitig den Menschen vor Ort wirklich geholfen. Eine Reise, die sich gelohnt hat.

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