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Schwenningen

15.01.2020

„Initiative Bürgernah“ nominiert Bürgermeister-Kandidatin Bettina Kapfer

Bettina Kapfer wurde als Bürgermeisterkandidatin nominiert.
Bild: Kapfer

Die 46-Jährige will bei den Kommunalwahlen ins Schwenninger Rathaus. Was für die Kandidatur noch fehlt.

Bettina Kapfer, so der Name der weiteren Kandidatin, die sich um die Nachfolge des frei werdenden Bürgermeisterpostens von Reinhold Schilling in Schwenningen/Gremheim bewirbt.

Dies wurde bei der Nominierungsversammlung der Wählergruppe „Initiative Bürgernah“, die am 8. Januar von drei Mitgliedern gegründet wurde, bestätigt. In geheimer Abstimmung hatten 16 anwesende Wahlberechtigte Bettina Kapfer einstimmig nominiert. Vor der Abstimmung hatte Versammlungsleiter Michael Audibert festgestellt, dass die Ladung fristgerecht erfolgt sei.

Für die Gültigkeit braucht Bettina Kapfer noch 50 Unterschriften

Des Weiteren seien nach der Übergabe des Ergebnisses der Nominierungsversammlung im Rathaus Höchstädt bis zum 3. Februar noch weitere 50 Unterschriften notwendig, damit sich die Kandidatin am 15. März zur Wahl stellen könne. Die Listen für die Unterschriften liegen nach den Worten des Versammlungsleiters im Rathaus von Höchstädt aus.

„Initiative Bürgernah“ nominiert Bürgermeister-Kandidatin Bettina Kapfer

Vor der Abstimmung zur Nominierung stellte sich Bettina Kapfer kurz vor und begründete ihre Kandidatur. Laut eigener Aussage wurde sie im Jahr 1973 geboren, ist verheiratet und hat zwei Töchter. Sie arbeitete als Postbotin und Posthaltervertreterin im gesamten Landkreis und machte nach der Schließung der meisten Postämter in der Region eine Ausbildung als Schaffnerin bei der Bahn. Jetzt arbeite sie wieder bei der Post. Um den Bürgermeisterposten bewerbe sie sich, um die Infrastruktur besonders für die Familien in beiden Ortsteilen zu verbessern. Denn das Wichtigste sei, dass sich die Menschen hier wohlfühlen.

Darüber hinaus müsse besonders das Angebot für die Jugend erweitert werden, um sie in der Gemeinde zu halten. Bezüglich der geplanten Flutpolder sagte die Kandidatin, dass sie weiter mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln dagegen ankämpfen werde, denn resignieren sei nicht ihre Sache. Auch sei es ihr ein wichtiges Anliegen, die Wirtschaftsbetriebe, insbesondere die Landwirtschaft, in den beiden Ortsteilen zu unterstützen.

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