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Jahrhundertsommer
19.08.2018

Keine Angst vor Wasserknappheit

Das Wertinger Mühlrad dient heute nur noch zur Dekoration, Wasserpumpen bringen das Wasser in unsere Leitungen. Auch wenn der Grundwasserspiegel sinkt, ist das für die Pumpen kein Problem, heißt es vonseiten der Wasserwerke.

Ob zum Trinken oder als erfrischende Dusche – unsere wichtigste Ressource ist zur Zeit schwer gefragt. Wieso sich weder Wasserwerke noch Getränkehändler wegen des gestiegenen Verbrauchs Sorgen machen.

Bei Meldungen aus ganz Deutschland über verdorrte Pflanzen, hohe Waldbrandgefahr und historisch niedrigen Wasserständen in Flüssen ist die Angst verständlich, die Dürre könnte sich bald auch zu Hause beim eigenen Wasserhahn bemerkbar machen. Das Wasserwerk Wertingen versorgt etwa 7000 Menschen aus der Stadt und den Stadtteilen Reatshofen, Geratshofen, Bliensbach und Gottmannshofen. Sollte der Wasservorrat durch die große Hitze und Trockenheit irgendwann mal knapp werden, hätte dies für all diese Verbraucher große Auswirkungen. Es herrscht laut dem Wertinger Wasserwart Gerald Sporer aber keine Gefahr. „Natürlich steigt der Wasserverbrauch in Sommern wie diesem stark an, allein weil die Leute ihre Pflanzen viel mehr gießen. Große Probleme deuten sich bisher aber nicht an.“

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