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02.01.2019

Kerstin Schreyer im Zusamtal

Staatsministerin kommt nach Wertingen

Die Planung für 2019 und der Blick auf die wichtigsten Ereignisse im ablaufenden Jahr waren die Themen bei der Sitzung des CSU-Kreisvorstands in Wertingen. Für die Traditionsveranstaltung „Fischessen“ am 8. März konnte Staatsministerin Kerstin Schreyer gewonnen werden. Angesichts der Fülle von neuen Leistungen und umfassenden Neuerungen im Bereich Familienförderung einschließlich Krippenausbau wird sie wichtige aktuelle Botschaften mitbringen. Ein Schwerpunkt 2018 war das Thema Bahn und das Ziel, dass alle Bahnhöfe im Abschnitt Günzburg-Donauwörth barrierefrei werden.

Insgesamt fanden 2018 vier öffentliche Wahlen im Landkreis Dillingen statt. Im Frühjahr die Bürgermeisterwahl in Höchstädt: hier konnte die CSU laut Pressemitteilung mit Matthias Letzing einen sehr qualifizierten Bewerber ins Rennen schicken. Der Vorstand dankte Letzing, dass er sich diesem demokratischen Wettbewerb gestellt hat. In Lauingen präsentierten die Christsozialen die Kreisrätin und Gemeinderätin Katja Müller als Kandidatin für die Bürgermeisterwahl. Ihr, die sich in der Stichwahl durchsetzte, galten die Glückwünsche des Vorstands.

Bei den Wahlen zum Bezirkstag wurde Dr. Johann Popp mit einem sehr guten Ergebnis als Stimmkreisbewerber wieder gewählt. Angesichts wichtiger Themen, die der Bezirk zu bearbeiten hat, wie Gesundheit, Denkmalpflege und Engagement im Sozialen sowie einem Haushalt mit einem Volumen in Höhe von 820 Millionen Euro, war die Freude sehr groß, dass Dr. Popp bereits nach einer Wahlperiode Fraktionsvorsitzender geworden ist, heißt es in der Pressemitteilung.

Vize-Landrat Alfred Schneid analysierte das Wahlergebnis der Landtagswahl. Hier war es Georg Winter gelungen, im Kreis Dillingen sein Ergebnis von vor fünf Jahren zu halten und gegenüber den Parteistimmen einen Vorsprung von 3,7 Prozent im Stimmkreis Augsburg-Land-Dillingen zu erreichen, womit er in Schwaben an erster Stelle steht. Die landesweiten Verluste stimmten nachdenklich und sind zugleich Ansporn für die kommenden Jahre, den Trend wieder in die positive Richtung zu lenken.

Die nächste Gelegenheit dazu sind die Europawahlen am 26. Mai. Die Tatsache, dass Manfred Weber, Spitzenkandidat der Europäischen Volkspartei VP, die Liste anführe und mit dem Schwaben Markus Ferber ein äußerst engagierter Europaabgeordneter zur Wahl stehe, stimmt den Vorstand laut Pressemitteilung zuversichtlich. (pm)

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