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Kirche
18.10.2018

Wer sind die neuen Kirchenvorsteher im Landkreis Dillingen?

Sie werben für die Teilnahme an den Kirchenvorstandswahlen: (von links) die Pfarrer Wolfram-Andreas Schrimpf (Höchstädt), Axel Schmidt (Haunsheim Bachtal), Frank Bienk (Bächingen/Gundelfingen/Dillingen) sowie Rudolf Wahl, der dienstälteste Kirchenvorsteher der Region, Dr. Doris Roller (Vertrauensfrau des Kirchenvorstands Lauingen) und Pfarrer Manuel Kleiner (Dillingen).

Evangelische Christen in Bayern wählen am Sonntag ihre Kirchenvorstände. Die Kirchenvorsteher können eine Menge mitbestimmen – auch bei der Besetzung von Pfarrstellen. Ein Gundelfinger, der sich 48 Jahre engagierte, berichtet.

Landkreis Nach der Wahl ist vor der Wahl. Und für evangelische Christen wird diese Weisheit bereits wenige Tage nach der Landtagswahl konkret, denn sie wählen am kommenden Sonntag, 21. Oktober, in Bayern ihre Kirchenvorstände. In Gundelfingen steht einer nicht mehr auf der Liste, der sich seit 1970 im Kirchenvorstand engagiert hat: Rudolf Wahl kandidiert nicht mehr. Dennoch wirbt der heute 78-Jährige mit Nachdruck für die Wahl. Denn: „Mitbestimmung wird in der Evangelischen Kirche in Bayern großgeschrieben“, sagt Wahl. Der Kirchenvorstand sei das wichtigste Gremium in der Kirchengemeinde. Und die Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher dürfen eine Menge mitreden, bestätigt auch Frank Bienk, Regionalsprecher der Pfarrerinnen und Pfarrer im Altlandkreis Dillingen. So bestimme der Kirchenvorstand beispielsweise beim Haushaltsplan mit, und er könne auch die Besetzung einer Pfarrstelle ablehnen.

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