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Dillingen steht vor einer Investitions-Flut

Kommentar Von Berthold Veh
10.04.2019

Wegen seines Mega-Projekts Neubau der Mittelschule sinkt das Dillinger Kapitalvermögen zum Jahresende. Das ist nicht bedenklich, denn die Stadt investiert in ihre Zukunft.

Damit keine Missverständnisse aufkommen: Dillingen steht finanziell gut da. Und die Kreisstadt entwickelt sich prächtig. Die Einwohnerzahlen steigen und die Stadt blickt einer wahren Investitions-Flut entgegen. Ein paar Beispiele: In der Kapuzinerstraße entstehen in Kürze zwei große Geschäfts- und Wohnhäuser, demnächst fällt der Startschuss für den Bau des Hauses der Wirtschaft und das Parkhaus der Stadt. Bauland wird in mehreren Stadtteilen erschlossen, die Kita Donaualtheim und die Kinderkrippe Krabbelkiste in Schretzheim werden erweitert. Und dann ist da noch das wiederholt sogenannte „Jahrhundertprojekt“, das den Haushalt der Stadt Dillingen die nächsten Jahre prägen wird: der Neubau der Josef-Anton-Schneller-Mittelschule, der etwa 23 Millionen Euro kosten soll. Der Eigenanteil, den Dillingen zu tragen hat, wird dabei laut Schätzung bei 16,3 Millionen Euro liegen.

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