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Landkreis Dillingen
22.11.2021

Ein Déjà-vu für die Gastronomie im Kreis Dillingen

Genau vor einem Jahr entstand dieses Bild eines verwaisten Biergartens. Da wurde die gesamte Gastronomie im Zuge des Lockdowns geschlossen. Jetzt besteht – trotz eines beinahe doppelt so hohen Infektionsaufkommens – noch die Möglichkeit, Gaststätten mit der 2G-Regel zu offen zu halten.
Foto: Weizenegger (Archiv)

Plus Für die Restaurants im Landkreis Dillingen ist es fast wie vor einem Jahr: Statt Buchungen von Weihnachtsfeiern hagelt es Stornierungen – trotz oder gerade wegen der 2G-Regel.

„Es fühlt sich an wie ein Déjà-vu“, sagt Josef Stark vom gleichnamigen Landgasthof in Gottmannshofen. Erneut werde die Gastronomie, wie schon am Beginn der Pandemie, als Corona-Hotspot bezeichnet und mit Auflagen belastet, die auch vom Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband in keiner Weise nachvollziehbar seien. „Wir wissen aus dem letzten Jahr, dass Teilschließungen und einseitige Lockdowns in unserer Branche nicht wirkungsvoll waren und sind“, sagt Stark, der auch Vorsitzender des Hotel- und Gaststättenkreisverbands im Landkreis Dillingen ist.

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