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17.01.2011

"Leistung einer Gemeinschaft"

Viele Besucher aus dem Landkreis kamen am Samstagabend zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2011 nach Glött und nahmen am Festgottesdienst und dem anschließenden Empfang teil:

Jürgen Kopriva: Der Bürgermeister der Nachbargemeinde Aislingen wünscht den Glöttern "ein wunderschön verlaufendes Fest, und dass es gut ankommt bei den Leuten". Er selbst will an den Festtagen im Juli auch öfter vorbeischauen.

Leo Schrell: Hat vor dem Engagement der Glötter großen Respekt. "Eine exzellente Leistung von vielen Ehrenamtlichen einer intakten Dorfgemeinschaft, ein derart großes Fest zu organisieren und durchzuführen."

Georg Straubinger: Der 2. Bürgermeister von Holzheim hielt den Festgottesdienst für einen gelungenen Auftakt zum Jubiläumsjahr und wünschte der Gemeinde einen schönen Festverlauf.

"Leistung einer Gemeinschaft"

Georg Winter: Der CSU-Landtagsabgeordnete verbindet mit Glött ein intaktes Gemeinwesen auf kommunaler und kirchlicher Ebene. Beides werde in der Aschberggemeinde mit großem Engagement der Bürger erfüllt. Weiter sei es wichtig, die Gemeinschaftskultur zu pflegen. "Glött ist ein gutes Beispiel dafür."

Weihbischof Dr. Dr. Anton Losinger sagte zum Jubiläumsjahr: "Die Besinnung auf historische Wurzeln führt unweigerlich in die Zukunft. Ich bin froh, dass die Kirche, die Fugger und die Gemeinde Glött zusammenarbeiten."

Albert Graf Fugger von Glött: "Dass ein Haus 450 Jahre besteht, ist nichts Besonderes. Dass aber eine Familie gefeiert wird, die seit 150 Jahren nicht mehr in Glött lebt, schon." Außerdem bestehe eine lebendige Verbindung der Gemeinde zur Familie des Grafen.

Pfarrer Josef Kühn: "Wenn man sich seiner eigenen Geschichte bewusst ist, kann man gut in die Zukunft gehen." Außerdem erfülle das Fest - gerade auch im Bezug auf die Menschen mit Behinderung in Glött - die Gemeinde mit Leben.

Monsignore Hans Appel freute sich über das Fest und nannte es "einen Impuls für die Teilnahme am Leben". Es passe auch gut zusammen, dass die Renovierungsarbeiten bei Regens Wagner abgeschlossen seien. Als Nächstes arbeiten die Gemeinde und Regens Wagner zusammen am "Platz der Begegnung". (emd-)

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