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Migration
11.04.2014

Die Einwanderungswelle bleibt aus

Seit Januar gilt für Rumänen und Bulgaren die Arbeitnehmerfreizügigkeit. Die CSU befürchtete eine erhebliche Zuwanderung. Wie hat sich die Situation im Kreis entwickelt?

Seit Anfang des Jahres sind für Rumänen und Bulgaren die letzten Job-Schranken gefallen: für sie gilt seit Januar die Arbeitnehmerfreizügigkeit. Das bedeutet: Menschen aus diesen Ländern dürfen im Gegensatz zu den bisherigen Regelungen ohne Arbeitsgenehmigung in Deutschland einen Job annehmen. Die Befürchtungen der CSU, dass durch diese Freizügigkeit eine erhebliche Armutsmigration stattfinden könnte, treffen zumindest im Landkreis Dillingen nicht zu. „Generell ist eine verstärkte Zuwanderung aus Rumänien und Bulgarien bereits in den letzten Jahren zu beobachten. Jedoch ist derzeit keine verstärkte Zuwanderung seit dem Stichtag der Freizügigkeit aus diesen beiden Ländern zu verzeichnen“, so Peter Hurler, Pressesprecher des Landratsamtes, gegenüber der Donau-Zeitung.

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