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17.03.2019

Mit Nonnentrompete in die Wellhalla

Die Wellküren sind die spöttischen Göttinnen des bayerischen Musikkabaretts. Sie begeisterten am Samstag im ausverkauftem Lauinger Stadeltheater das Publikum. Von links: Burgi (Notburga), Bärbi (Barbara) und Moni (Monika) Well.
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Die Wellküren sind die spöttischen Göttinnen des bayerischen Musikkabaretts. Sie begeisterten am Samstag im ausverkauftem Lauinger Stadeltheater das Publikum. Von links: Burgi (Notburga), Bärbi (Barbara) und Moni (Monika) Well.

Bühne Wie die Wellküren im ausverkauften Stadeltheater mit Stubnmusi zur Rettung des Abendlandes antreten – und wie sich der Klang der Nonnentrompete anfühlt

Lauingen Es gibt einen Ruhmestempel, in dem so ziemlich alle Mitglieder der Großfamilie Well inzwischen Aufnahme gefunden haben. Die spöttischen Götter und Göttinnen des bayerischen Musikkabaretts residieren als Wellbrüder aus’m Biermoos (ehemals Biermösl-Blosn), als Geschwister Well, als Wellbappn oder als Wellküren längst in ihrer eigenen Wellhalla. Und die Wellküren, jene Todesengel, die im Wellhall angeblich Bier an gefallene Helden ausschenken, kredenzen im ausverkauften Lauinger Stadeltheater ein kabarettistisches Presto furioso: Wortwitz wird gepaart mit politischen, bayerischen und auch Dada-Weisheiten. Mit Musikwitz nutzen sie Akkordeon und Gitarre, Harfe und Hackbrett, Saxophon, Tuba und Trumscheit, jenes schräge Instrument, das auch Nonnentrompete genannt wird. Gnadenlos stimmen die Well-Schwestern damit „Spiel mir das Lied vom Tod“ an, Ennio Morricones Titelmelodie aus dem gleichnamigen Italowestern-Klassiker. Damit dabei keine Well-ness aufkommt, schießen sich die Damen umgehend auf Seehofer, Söder, Scheuer, überhaupt auf die gesamte bayerische Politik ein.

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