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Konzert

29.12.2017

Musikalischer Schlusspunkt

Die Dirigenten Annerose Sturm, Jürgen Maier und Karolina Simnacher beim traditionellen Weihnachtskonzert.
Bild: Elisabeth Sturm

75 Akteure singen und spielen Weihnachtslieder. Auch ein Stück aus König der Löwen war dabei

Mit der fulminanten „Festivus Fanfare“ eröffnete der Musikverein Markt Aislingen das traditionelle Weihnachtskonzert der musikalischen Vereine und Gruppierungen in Aislingen. Nachdem Sybille Schuster die rund 400 Besucher in der Pfarrkirche St. Georg begrüßt hatte, zog der Chor Cantare mit dem Zululied „Hambani kahle - Das Licht erleuchte die Nacht“ in die Kirche ein. In „Tür zum Leben“ hörten die Gäste vom tiefen Vertrauen in Gottes Liebe und Kraft. Im Anschluss entführten die Musiker die Konzertbesucher zum österreichischen „Schloss Orth“. Stimmungsvoll wurde der Sonnenaufgang, das Morgengebet der Patres und das geschäftige Treiben im Schloss vertont. „Schau, welch ein Licht“ holte die Gäste dann wieder in die Weihnachtszeit zurück. Jürgen Maier trat mit den beiden Gesangvereinen aus Aislingen und Eppisburg auf. Nach dem Andachtsjodler brachten die Sänger in „Hymne an die Nacht“ ihre Hoffnung auf Frieden und Ruhe zum Ausdruck. Der nächste Programmpunkt gehörte wieder dem Musikverein unter der Leitung von Karolina Simnacher. In „Gabriels Oboe“ - einem Stück von Ennio Morricone - überzeugte Mario Kempter als Solist an der Klarinette. Der Chor Cantare überzeugte mit der deutschen Version aus König der Löwen „Kann es wirklich Liebe sein“. Mit dem traditionellen Gospelsong „This little light of mine“ beendeten die Sänger unter der Leitung von Annerose Sturm ihren Konzertbeitrag. Dieser regte so manchen Zuhörer zum Mitwippen an. Auch Pfarrer Josef Kühn ließ es sich nicht nehmen, einen Beitrag zum Konzertabend zu leisten. In seiner Geschichte „Nur ein Strohhalm“ lenkte er den Blick auf einen Hirtenjungen, der an der Krippe war und einen Strohhalm geschenkt bekommen hatte, der ihm sichtlich viel bedeutete. Kindheitsträume, Kerzenschein und Glockenläuten in der Heiligen Nacht waren schließlich die Themen des nächsten Stückes der Männerstimmen. Der Titel lautete „Brennende Kerzen am Weihnachtsbaum“. Beim abschließenden „Trommellied“ huschte so manchem Konzertbesucher ein „Pa - Ram - Pam - Pam - Pam“ über die Lippen. Der Musikverein verabschiedete sich mit dem Wiegenlied „Guten Abend, gut´ Nacht“, ehe alle in das wohl bekannteste Weihnachtslied „Stille Nacht“ einstimmten. (EST)

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