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Oberringingen
18.08.2019

Oberringinger müssen mit einem Kompromiss leben

Nur mit dem Auftragen einer einfachen Asphaltdecke au den Ortsstraßen nach dem Kanalbau wollten sich die Bürger im Bissinger Ortsteil Oberringingen nicht zufrieden geben. Sie forderten wie in den anderen Ortsteilen ebenfalls einen Totalausbau der Straßen. Jetzt wurde ein Kompromiss gefunden.
Foto: von Weitershausen

Die Marktgemeinde legt den Einwohnern des Bissinger Ortsteils die Planungen vor, wie der Straßenausbau nach den Kanalarbeiten erfolgen soll. Gefallen die Pläne auch den Bürgern?

Nach rund eineinhalb Stunden waren die Bürger des Bissinger Ortsteils Oberringingen zufrieden. Zumindest konnten sie dann mit dem ausgearbeiteten Kompromiss der Marktgemeinde leben. Um was es geht? Die Wiederherstellung der Ortsstraßen nach dem Kanalbau. Aber wie? Vorausgegangen war bei der Informationsveranstaltung im Schützenheim ein Vortrag von Markus Kimmerle vom Ingenieurbüro Dippold und Gerold in Dillingen. Demnach hatte sich im Vorfeld der Planung der Gemeinderat in seiner Sitzung Anfang August nicht für einen Voll-, sondern „nur“ für einen Teilausbau der Straßen entschieden. Deshalb sollen nach den Worten von Kimmerle die Hauptstraßen komplett und Nebenstraßen nur teils mit gepflasterten Gehwegen ausgestattet werden, wobei auf den bereits vorhandenen Frostschutzunterbau eine Asphaltdecke aufgebracht werde. (Die Gründe: Bissingen baut, plant und kauft)

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