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28.06.2009

Orange-schwarze Fahnen in den Straßen

Lauingen (tiba) - Vorneweg die Fanfare Brass Band, dann zahlreiche orange-schwarze Kolpingfahnen und Standarten: Am Sonntag marschierte die Kolpingfamilie Lauingen mit ihren Gästen durch die Herzogstadt. Vom Marktplatz ging es am Martinsmünster vorbei zum Radgarten. Dort zelebrierte Abt Hermann Josef Kugler den Festgottesdienst unter freiem Himmel.

Ihm zur Seite standen Lauingens Stadtpfarrer Lothar Hartmann, die Diakone Robert Dörrle und Gerhard Nothaas, Diözesanpräses Alois Zeller, der Berliner Präses Paul Berger und der Bruder des Abtes, Adrian Kugler. Die Musik kam von der Gruppe "taktlos" und der Fanfare Brass Band.

In seiner eindrucksvollen Predigt ging Abt Kugler auf folgendes Zitat von Adolph Kolping ein: "Anfangen ist oft das Schwerste, treu bleiben das Beste." Oft müsse man sich im Leben zunächst zu etwas aufraffen. Auch die Lauinger, die sich einst zur Kolpingfamilie zusammengeschlossen hatten, seien wohl auf Widerstände gestoßen, vermutete der Geistliche. Doch - nicht das Wort, die Tat ziere den Mann oder die Frau.

Gerade in unserer Zeit bleibe die Treue und Verlässlichkeit auf der Strecke. Doch just diese Werte seien Markenzeichen der Kolpingfamilie. Auf ihre Mitglieder könne man sich stets verlassen. Und zudem, so der Abt zu den Besuchern des Gottesdienstes - Gott sei stets treu: "Wer glaubt, wird bestärkt."

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Viele Bilder vom Fest der Lauinger Kolpingfamilie können Sie in einer Bildergalerie unter donau-zeitung.de/bilder anschauen.

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