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Reserve-Gaskraftwerk: Endlich Klarheit schaffen

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Kommentar Von Berthold Veh
15.05.2019

Die drei Standorte Gundelfingen, Gundremmingen und Leipheim ringen um ein Reserve-Gaskraftwerk. Der Netzbetreiber sollte endlich für Klarheit sorgen.

Ohne Reservekraftwerke wird die Energiewende nicht gelingen. Wenn der Wind nicht bläst und die Sonne nicht scheint, sollen Gaskraftwerke die Lücke schließen. Und diese Versorgungssicherheit kostet Geld.

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Vergleich mit der Feuerwehr ist angebracht

Der Vergleich mit der Feuerwehr ist angebracht, denn sie kommt nur dann zum Einsatz, wenn es brennt oder eine technische Hilfeleistung nötig ist. Dennoch braucht es viele Ehrenamtliche und eine teure Ausrüstung – unabhängig von der Zahl der Einsätze.

Das Vergabeverfahren ist eingestellt

Seit vielen Jahren ringen nun die drei Standorte Leipheim, Gundremmingen und Gundelfingen um den Bau eines Gaskraftwerks. Wer den Zuschlag erhält, ist offen. Der Netzbetreiber Amprion hat das Vergabeverfahren eingestellt. Nach Informationen unserer Zeitung sollen Unternehmen offenbar wegen strittiger Vorgaben rechtliche Schritte gegen die Ausschreibung eingeleitet haben.

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Warum Eile geboten ist

Es muss jetzt aber endlich Klarheit geschaffen werden, wer den Zuschlag erhält. Eile ist geboten, denn sonst droht womöglich eine Lücke bei der Stromversorgung.

Lesen Sie dazu den Artikel: Gundelfingen hofft weiter auf das Gaskraftwerk

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