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Wahlen

13.02.2015

Roswitha Riedel ist neue CSU-Ortsvorsitzende

Der neue Vorstand der CSU Höchstädt (von links): Fraktionsvorsitzender Ludwig Kraus, Schatzmeisterin Carolin Wanner, stellvertretende Vorsitzende Florian Linder und Hildegard Wanner, Schriftführer Johannes Gorhau, Ortsvorsitzende Roswitha Riedel, Zweiter Bürgermeister Stephan Karg, stellvertretender Vorsitzender Thomas Däubler.
Bild: CSU

Bernhard Uhl gab Vorsitz in Höchstädt ab

Bernhard Uhl, seit 1. Mai 2014 Bürgermeister der Marktgemeinde Zusmarshausen, erklärte bei der Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes Höchstädt, dass er aus beruflichen Gründen nicht mehr bei der turnusmäßig anstehenden Neuwahl als Ortsvorsitzender zur Verfügung stehe. Zur Nachfolgerin und neuen Ortsvorsitzenden wurde anschließend einstimmig Roswitha Riedel gewählt. Ihr zur Seite stehen als Stellvertreter Florian Linder, Thomas Däubler und Hildegard Wanner. Zum neuen Schriftführer wurde Johannes Gorhau gewählt und Carolin Wanner als Schatzmeisterin im Amt bestätigt. Neu im Vorstand sind Anett Jung, Michael Helmschrott und Georg Wiedemann. Weiterhin gehören Gabriele Hüttl, Stephan Karg, Ludwig Kraus, Franz Mayerle, Marcus Reichhardt und Alois Vaas der Vorstandschaft an. Die Seniorenunion wird im Vorstand vertreten durch Paul Linder, die Junge Union durch Manuel Knoll und die Frauenunion durch Petra Grimminger. Zusammen mit ihrer Mannschaft möchte Roswitha Riedel verstärkt den Dialog mit den Bürgern pflegen. Dazu sei es wichtig, gerade kommunalpolitische Themen zu diskutieren, und sich bei aktuellen Entwicklungen zu positionieren. Zu diesem Zweck soll vor allem die Homepage des CSU-Ortsverbandes genutzt werden.

Zweiter Bürgermeister Stephan Karg berichtete aus dem Stadtrat. Im Fokus steht für die CSU-Mandatsträger die weitere Stadtsanierung, die Neugestaltung des Dorfplatzes in Deisenhofen und, für den Wohn- und Wirtschaftsstandort Höchstädt von großer Bedeutung, der flächendeckende Ausbau des schnellen Internets im Rahmen des neuen Förderprogramms.

Großen Raum nahm an diesem Abend die Information und Diskussion zum Thema Hochwasser in Höchstädt ein. Der CSU-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat, Ludwig Kraus, erläuterte die aktuelle Hochwasserplanung, die die Stadt in besonderem Maße trifft. Anschaulich erklärte Ludwig Kraus die drei Themenbereiche Riedstrom, Flutpolder und die Festsetzungen zum 100-jährigen Hochwasser. Auf die betroffenen Grundstückseigentümer würden erhebliche Nutzungseinschränkungen zukommen. Bereits jetzt seien etwa ein Drittel der Flächen von Höchstädt durch FFH, Trinkwasserschutzgebiet und Natura 2000-Gebiete belastet. Dazu kommen nun noch die Hochwasserfestsetzungen. Kreisvorsitzender Georg Winter gratulierte der Mannschaft und sicherte seine Unterstützung zu. Im Hinblick für die Hochwasserproblematik berichtete er, dass auf seine Initiative hin sich Landrat Leo Schrell und die Bürgermeister der Städte Lauingen, Dillingen und Höchstädt sowie der Gemeinden Blindheim, Schwenningen und Tapfheim auf eine enge Zusammenarbeit zur Durchsetzung gemeinsamer Interessen und Belange verständigt haben. (pm)

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