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Wechsel

30.06.2017

Rotary Club hat neuen Präsidenten

Der scheidende Präsident Eckhart Matthäus (links) übergibt nach einem produktiven Jahr sein Amt an Stephan Härpfer (rechts).
Bild: Eckhart Matthäus

Schüleraustausch soll belebt werden. Es gibt viele weitere Projekte

Die Dillinger Rotarier feierten den jährlichen Ämterwechsel im Neuhof Gundelfingen. Begleitet vom Trio Prosecco gab der scheidende Präsident Eckhart Matthäus den Staffelstab weiter an Stephan Härpfer und sein Team.

Bevor der Ämterwechsel mit der Übergabe der rotarischen Glocke und der Amtskette besiegelt wurde, konnte der noch amtierende Präsident Eckhart auf eine Vielzahl von Projekten im Jahr 2016/17 zurückblicken. So wurde wieder Kindern die Teilnahme an einem vom Rotaract Club durchgeführten Kidscamp in Legau ermöglicht und die Jugendarbeit der Freiwilligen Feuerwehr Dillingen unterstützt.

In einem Workshop lernten die Rotarier nicht nur das Aufgabenspektrum der Wehr kennen, sie lernten auch den Umgang mit dem Feuerlöscher. Weitergeführt wurden im lokalen Bereich das Projekt „Wohnungslotsin“ beim Landratsamt Dillingen, Spracherwerbs-Projekte für Asylbewerber und Ausflüge mit Bewohnern von Seniorenheimen.

Die Unterstützung des laufenden Betriebes des Kindergartens in Veliopoje/Albanien sowie Hilfstransporte nach Rumänien waren Teil der internationalen Projekte des Jahres. Vorbereitungen laufen auch für die Renovierung eines weiteren Stockwerks des Waisenhauses in Codlea/Rumänien.

Doch bevor Matthäus sein Amt abgab, sorgte er noch für Club-Zuwachs: zwei weibliche Neumitglieder, die nicht nur mit ihren Berufen als Musikerin und Projektingenieurin das Clubleben bereichern werden, sondern auch den Altersdurchschnitt senken.

Der neue Präsident Stephan Härpfer stellte die Ziele seines Jahres hinter das Jahresmotto von Rotary International „Rotary: Making a difference“. So sollen nicht nur die bestehenden Dauer-Projekte in Rumänien und Albanien fortgeführt werden. In Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Roten Kreuz soll der Aufbau einer Wasserrettung an den Badestränden Albaniens erreicht werden. Im Bereich der Jugendarbeit solle der Schüler-Jahresaustausch noch mehr belebt werden. (pm)

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