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18.08.2020

Seine Leidenschaft ist die Zuckerrübe

Dieser Bub war schon bei seiner Einschulung davon überzeugt, Landwirt zu werden. Einige Jahrzehnte später hält seine Begeisterung weiterhin an.
Bild: privat

Für den passionierten Landwirt war der Beruf nie eine Bürde. Ganz im Gegenteil

Keck lächelnd, hält der Bub auf dem Foto seine Schultüte in beiden Händen. Wir schreiben das Jahr 1971 und dieser Sechsjährige hat seinen ersten Schultag an der Aschbergschule in Weisingen. Schon damals war sein Traumberuf Landwirt. 49 Jahre später sagt er: „Zuckerrüben sind meine Leidenschaft.“ Er baut außerdem Weizen, Mais und Gerste an. Bereits in dritter Generation beackert seine Familie die Felder in Baumgarten. Für ihn ist das Bauern da sein sehr erfüllend und der schönste Beruf der Welt. Im Bayerischen Bauernverband vertritt er als Kreisobmann genau 1376 aktive landwirtschaftliche Betriebe.

In dieser Position ist er als Mann klarer Worte gegen den „Ökopopulismus“ bekannt, wenn es um neue Düngeverordnungen, den Flächenverbrauch durch die B16 oder um das Bienen-Volksbegehren geht. Über das Agrarpaket von Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner war er so erbost, das er ihren Rücktritt forderte. Der Landwirt und geprüfte Wirtschafter für Landbau brennt für sein Metier. Selbst bei der Buchlektüre kommt er nicht ganz von seiner Passion los: Vor allem Abhandlungen über die wegbereitende Landwirtschaft im damaligen Ostpreußen findet er interessant. „Das, was man mit Leidenschaft macht, ist nie eine Bürde“, sagt unser heutiger Kandidat.

Doch auch abseits der Landwirtschaft ist er ein gefragter Mann. Seit seinem 16. Lebensjahr ist er Mitglied der CSU, war zwölf Jahre Gemeinderat und gründete 1984 einen lokalen Feuerwehrverein. Als Erster Bass im Aislinger Männerchor stimmt er zudem die tiefen Töne an.

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