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20.03.2017

Spatz, bleib doch

Er gehört seit jeher ins Stadtbild, der Spatz. Doch der kleine, braun gemusterte Vogel, der so schön tschilpt, ist vom Aussterben bedroht.
Foto: fotolia

Tierschutz Seit Jahrtausenden begleitet der Vogel den Menschen. Warum dieses gute Verhältnis nun gestört ist

München Mit Kanonen auf Spatzen schießen – so sagt man, wenn jemand zu viel Wirbel um eine Lappalie macht. Wem ein Spatzenhirn attestiert wird, der hat intellektuell vermeintlich wenig zu bieten. Und es gibt Liebende, die einander Spatz nennen. Auch hat man in der Regel lieber einen Spatz in der Hand als eine Taube auf dem Dach. Der Spatz, das zeigt diese kleine Auswahl an Redensarten, ist in aller Munde. Der kleine, braun gemusterte Vogel, der häufig in Gruppen unterwegs ist und dabei eine Menge Gezeter veranstaltet, wirkt so gewöhnlich – und hat doch einen festen Platz im Sprachschatz der Menschen.

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