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21.05.2015

Übergangslösung für die Interessengemeinschaft Hausen

Von links: Schriftführer Roland Paschek, OB Frank Kunz, Vorsitzende Anne Vogel, Vereinsheimsverwalter Michael Mayer, Zweite Vorsitzende Eva Mayer, Kassenverwalterin Stefanie Mayer.
Bild: IGH

Anne Vogel führt Verein kommissarisch weiter

Nicht ganz zufrieden, aber dennoch froh war Oberbürgermeister Frank Kunz, dass zumindest eine Zwischenlösung für die Zukunft der Interessengemeinschaft der Ortsvereine Hausen gefunden worden war. Anne Vogel hatte sich nochmals bereit erklärt, für eine Übergangszeit den Vorsitz zu übernehmen.

Ausschlaggebend dafür war, dass sich bei den anstehenden Wahlen durch die Delegiertenversammlung überraschend Eva Mayer als Kandidatin für die Funktion der stellvertretenden Vorsitzenden zur Verfügung gestellt hatte. Auch die bisherige Kassenverwalterin Stefanie Mayer stellte sich der Wiederwahl. In Anbetracht fehlender Wahlvorschläge für das Amt des Vorsitzenden und des Schriftführers erklärten sich Anne Vogel und Roland Paschek bereit, die Ämter nochmals zu übernehmen. Deutlich machten beide, dass sich die Mitgliedsvereine zügig um eine Nachfolge bemühen müssten.

Oberbürgermeister Kunz appellierte eindringlich an die anwesenden Vertreter der Vereine, sich die Wichtigkeit und Einmaligkeit der Hausener Vereinskonstruktion bewusst zu machen. „Wenn es sie nicht gäbe, müsste man sie erfinden. Ohne Interessengemeinschaft fehlt das verbindende Dach für die Vereine, ohne Interessengemeinschaft kein Vereinsheim, ohne Vereinsheim würde ein zentraler Treffpunkt für den Stadtteil Hausen verschwinden“, so Kunz. Mit dieser Botschaft sollte auch bei den Hausner Bürgern für ein Engagement geworben werden.

Anne Vogel griff diesen Gedanken gerne auf und bedankte sich bei OB Kunz, aber auch bei den Hausner Stadträten Roswitha Furch und Wolfgang Reinelt sowie dem Vereinsheimswirt Michael Mayer und bat auch weiterhin um deren aktive Unterstützung für eine gute Nachfolgeregelung. (av)

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