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Höchstädt
13.11.2018

Vandalismus in Höchstädt - und jetzt?

Unbekannte haben an Halloween ein Feuer auf dem Höchstädter Skaterplatz entfacht. Die 10000 Euro teure Rampe ging dabei kaputt.
Foto: Stadt Höchstädt

An Halloween gab es so viele Schäden, dass die Stadt reagieren will. Die Frage ist nur, wie.

Das weiße Weizenkorn, das Kunstwerk im Stadtpark, ist rot. Die Stadtmauer ist bunt. Und die Rampen am Skaterplatz sind hin. An Halloween waren nicht nur Graffitisprayer in Höchstädt unterwegs, die Schilder und Gegenstände besprühten; auf dem Skaterplatz wurde ein Feuer entfacht (wir berichteten). Die Skaterrampen sind dabei so schwer beschädigt worden, dass der städtische Bauhof sie entfernen musste. Der Schaden beträgt rund 5000 Euro. Auch der Schaden an der Stadtmauer ist enorm. In der Stadtratssitzung am Montagabend präsentierte Bürgermeister Gerrit Maneth seinen Kollegen die Fotos der verschandelten Plätze. Es ist nicht der erste Fall von Vandalismus in Höchstädt. Im Sommer hatten Unbekannte einen massiven Aschenbecher in das Kneippbecken geworfen. Dabei rutschte Sand aus dem Becher ins Wasser. Das Becken musste aufwendig saniert werden. Und jetzt das.

Videoüberwachung geht nicht, ein Schild bringt nichts...

„Wir haben nach Halloween die Polizei eingeschaltet“, sagte Maneth, „wir wollen die Täter unbedingt finden.“ Schon nach dem Vorfall an der Kneippanlage war über eine Videoüberwachung nachgedacht worden. Das sei aufgrund der neuen Datenschutz-Richtlinie aber nicht umsetzbar. Doch wenn Halloween so ausartet, müsse man etwas tun, forderte Maneth. Der Schaden am Skaterplatz sei für alle Jugendlichen, die dort gerne unterwegs waren, eine Strafe. Zweiter Bürgermeister Stephan Karg erkundigte sich nach der Sicherheitswacht, er sehe sie selten laufen. Laut Geschäftsstellenleiter Achim Oelkuch hat es dort keine Veränderungen gegeben. Günter Ballis schlug vor, am Stadtwald ein Schild aufzustellen, mit der Bitte an die Besucher, vernünftig zu sein. Das werde dann vermutlich ebenso zugesprüht wie andere Schilder, winkte Bürgermeister Maneth frustriert ab. Vielleicht wüssten die Täter auch gar nicht, welchen Schaden sie überhaupt anrichten. Jan Waschke meinte, man müsste die Schuldigen auf frischer Tat ertappen und mit einer hohen Geldbuße bestrafen. Die Sicherheitswacht könnte nichts tun, weil die Täter mitten in der Nacht zuschlagen. „Wenn es immer wieder so weit kommt, sollte man vielleicht doch über eine Kamera nachdenken.“

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