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Verkehr: Reise in die Vergangenheit

Verkehr: Reise in die Vergangenheit
Kommentar Von Berthold Veh
17.04.2019

Ja, es fühlt sich an wie eine Rückkehr in die Vergangenheit, jetzt, mit den Bauarbeiten mitten in Dillingen.

In Stoßzeiten staut sich auf der alten B16 in Dillingen in diesen Tagen der Verkehr. Das hat weniger mit dem erhöhten Reiseaufkommen vor Ostern zu tun als mit der Komplett-Sperrung der Prälat-Hummel-Straße während der Osterferien. Dort tauschen die Donau-Stadtwerke die Wasserleitungen aus. Weil viele Menschen heute dem Navi mehr vertrauen als Hinweisschildern, kommt es in der Kardinal-von-Waldburg- und Königstraße zu turbulenten Wendemanövern. Brummifahrer stehen wiederholt mit ihren Sattelzügen vor dem Mitteltorturm und bemerken, dass sie in eine Sackgasse gefahren sind. Für die nachfolgenden Autofahrer geht dann längere Zeit nichts mehr.

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Die Umleitung des Verkehrs macht auch die Durchfahrt durch Dillingen auf der alten B16 derzeit immer wieder zu einer Geduldsprobe. Diese Verzögerung bietet aber auch Anlass zur Freude, dass es seit dreieinhalb Jahren die neue Bundesstraße 16 im Norden von Dillingen gibt. Denn ohne diese Straße wären die Verkehrsverhältnisse in Dillingen derzeit vermutlich total chaotisch.

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