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10.02.2015

Volksmusik zum Anfassen

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Im Rittersaal von Schloss Höchstädt kamen die Liebhaber heimischer Klänge und die Kartei der Not auf ihre Kosten

Auch in diesem Jahr verzeichnet Organisator Professor Dr. Georg Barfuß einen ausverkauften Rittersaal in Schloss Höchstädt, als er zur vierten Auflage seines Volksmusikkonzerts für die Kartei der Not, das Leserhilfswerk unserer Zeitung, eingeladen hatte. Wie schon in den letzten Jahren hatte Georg Barfuß wieder Interpreten der Volksmusik zu diesem Konzert eingeladen, die mit großem musikalischen Können durch den Konzertnachmittag führten. Und brauchten die Musikanten mal eine Verschnaufpause, dann erfreute Josef Regensburger mit seinen schwäbischen „Gedichtla ond Gschichtla“ die Besucher. Eröffnet hatte Professor Barfuß den Konzertnachmittag mit großem Dank an das so zahlreich erschienene Publikum sowie an Höchstädts Bürgermeister Stefan Lenz, der für die Veranstaltung die Schirmherrschaft übernommen hatte.

So dankte dann auch der Schirmherr dem Organisator, dass er diesen schönen Rittersaal von Schloss Höchstädt als Ort der Veranstaltung gewählt habe, wodurch sicherlich auch bei den Besuchern der musikalische Genuss noch gesteigert werde.

Eine erste Kostprobe ihres Könnens präsentierte zu Konzertbeginn die Liedertafel Haunsheim unter der Leitung von Heidi Krech-Hemminger, gefolgt von dem unaufgeregten, wunderschön anzuhörenden Spiel auf der „Steirischen Ziach“ von Hans Löffler aus Daiting. Hier zeigte sich, wenn die Freude am Spiel der Volksmusik zur „Kunst“ wird und die Besucher im Saal in einen musikalischen Bann zieht.

Anschließend holte Josef Regensburger die Konzertbesucher mit seinem Humor zurück in die Realität, gefolgt vom Liedgut des Haunsheimer Dreigesangs sowie Heidis Schrammelmusikanten, die das Publikum dazu animierten, die musikalischen Darbietungen lautstark mitzusingen. Als letzten musikalischen Act vor der Pause kündigte Georg Barfuß, der routiniert, witzig durch das Programm führte, die Stubenmusik „Werner Ekg“ unter der Leitung von Maria Graf aus Donauwörth an, welche ebenso wie die anderen Sänger und Musiker auch im zweiten Konzertteil die Besucher mit ihrem Können begeisterten.

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