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Auftritt

20.12.2019

Von Tasmanien bis Argentinien

Ehrungen beim Musikverein Burghagel: (von links) Sebastian Meindl, Vorsitzende Manuela Seifert, Bürgermeisterin Ingrid Krämmel und Ehrenvorsitzender Wolfgang Schreiner.

Im Rahmen des Weihnachtskonzerts entführt der Musikverein Burghagel die Gäste auf eine Weltreise

Im Vereinsheim in Burghagel fand kürzlich das traditionelle Weihnachtskonzert des Musikvereins statt. Im festlich geschmückten Saal wurden die Gäste laut Pressemitteilung auf eine Weltreise entführt, die mit dem Marsch „Abel Tasman“ in Tasmanien begann. Marina Triebel führte durch das Programm und hatte zu jedem Stück interessante Informationen parat. Weiter ging es, in dem von Dirigentin Barbara Göttle erstellten Programm, mit dem Stück „Yangtze River“ nach China. Anschließend führte der Verein die Gäste zuerst mit „Colorado River“ vom niederländischen Komponisten Kees Vlak nach Nordamerika, anschließend mit dem Musical-Song „Wein’ nicht um mich, Argentinien“ nach Südamerika. Die Solo-Trompete übernahm hier Uli Gruber. Anschließend erreichte man mit der spanischen Ouvertüre „Alcazar“ wieder den europäischen Kontinent. Mit der tschechischen „Netolicka-Polka“ von Ladislav Kubes endete der erste Konzertteil.

Vor der Pause nahm Vorsitzender Armin Gruber noch einige Ehrungen vor. Benedikt Bader unterstützt bereits seit zehn Jahren den Verein an der Posaune. Als fördernde Mitglieder wurden geehrt: Karin und Rudi Munz (25 Jahre), Roman Fröhlich (40 Jahre) und Ehrenmitglied Georg Rettinger bereits für 70 Jahre. Julia Zwölfer erhielt ihre Urkunde zur bestandenen D2-Bläserprüfung. Auch Bürgermeisterin Ingrid Krämmel nahm im Namen der Gemeinde Bachhagel Ehrungen vor. Ehrenvorsitzender Wolfgang Schreiner erhielt für sein jahrelanges, ehrenamtliches Engagement im Musikverein und bei der 750-Jahr-Feier die Erinnerungsmedaille „750 Jahre Bachhagel“. Auch Vorsitzende Manuela Seifert erhielt die Medaille für ihren Einsatz im und um das Jubiläumsjahr. Sebastian Meindl vom Butterwiesenhof in Burghagel erhielt ebenfalls die Ehrung. Er stiftete für das 300-jährige Patrozinium der Kirche einen Gedenkstein.

Im zweiten Konzertteil wurde das Publikum in Weihnachtsstimmung gebracht. Zuerst ging es mit Schellengeläut auf eine „Schlittenfahrt in den Alpen“. Bei „Des Hirten Abendgebet“, einem Solo für Tenorhorn, glänzten Andreas Rauscher und Hans-Peter Danner als Solisten. Im Stück „A Happy Winterholiday“ vereinte Arrangeur Roland Kernen drei bekannte amerikanische Weihnachtssongs. Das Medley „Happy Christmas“ enthielt sechs meist deutsche Weihnachtslieder. Als letztes Stück stand das „Finale“ des „Weihnachtsoratoriums“ vom französischen Komponisten Camille Saint-Seans auf dem Programm. Das Publikum wollte eine Zugabe, die der Verein gerne mit „Stille Nacht, heilige Nacht“ bei Kerzenschein erfüllte. Damit war das Konzert beendet, da man den Gästen die Besinnlichkeit und Ruhe der Zugabe mit nach Hause geben wollte. (pm)

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