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Seniorenunion

20.04.2019

Welch einmalige Chance Europa bietet

„Europa“ in Wertingen (von links): Zweiter Bürgermeister der Stadt Wertingen Johann Bröll, MdEP Markus Ferber, CSU-Ortsvorsitzender und Stadtrat Hans Moraw, Bezirksvorsitzender Winfried Mayer und Schatzmeister der Bezirksverbandes Heribert Heinrich, beide vom Kreis Aichach-Friedberg, Christian Knapp, Zweiter Bürgermeister Buttenwiesen, Bezirksvorstandsmitglied und Schriftführer Hans Eppinger und der Kreisvorsitzende der Seniorenunion Heribert Zengerle.
Bild: Eppinger

Europaabgeordneter Markus Ferber besucht Wertingen

Anlässlich der Bezirksvorstandssitzung der Schwäbischen CSU-Seniorenunion im Berggasthof Krebs in Wertingen referierte nach der Tagung der Europaabgeordnete Markus Ferber mit den Senioren und vielen Gästen. Im Publikum saßen unter anderem Vizelandrat Alfred Schneid, CSU-Ortsvorsitzender und Stadtrat Hans Moraw und Zweiter Bürgermeister Johann Bröll, der das Grußwort für die Stadt Wertingen sprach.

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Ferber, der seit 25 Jahren den schwäbischen Regierungsbezirk im Europaparlament vertritt, warb leidenschaftlich für die Teilnahme an der Europawahl am 26. Mai. Es sei wichtig, wählen zu gehen und nicht nur auf eine gute Zukunft zu hoffen. Es sei eine einmalige Chance, dass mit dem Spitzenkandidaten Manfred Weber für die CDU/CSU künftig ein Bayer an der Spitze Europas stehen könnte.

Zum Gezerre um den Brexit sagte Ferber klar: Ein ungeregelter Brexit würde Bayern eine Rezession bringen (wir berichteten). Die einzige Lösung des Problems sieht er darin, dass die Briten nochmals in einem Referendum über den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU abstimmen. Weiter führte er aus, dass Europa klare Grenzen braucht, die auch geschützt werden müssen. Die Grundbedingung für eine geordnete Migration seien Grenzkontrollen, etwa durch die wirkungsvolle Grenz- und Küstenwache Frontex.

Bei der anschließenden Diskussion ging es etwa um die drohende Altersarmut, um die Sorge um die Versorgung im ländlichen Bereich, da immer mehr Lebensmittelbetriebe aus Nachwuchsmangel schließen, um Lösungen für den überteuerten Wohnungsmarkt und für das Tierwohl. (ep)

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