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Gundelfingen

08.11.2019

Wie der Gundelfinger Maxgarten ein Anziehungspunkt werden soll

Der Maxgarten in Gundelfingen soll aufgewertet und zu einem „Mehr-Generationen-Park“ werden.

Plus Die Grünanlage in Gundelfingen ist ein Ort, den so mancher lieber meidet. Das könnte sich ändern. Die Stadt will die Anlage deutlich aufwerten.

Um den Ruf des Maxgartens in Gundelfingen ist es nicht allzu gut bestellt. Von einem „Aufenthaltsort für Halbstarke“ ist die Rede, von einem Ort, an den sich Familien mit Kindern gar nicht mehr hintrauen würden. Das soll sich in Zukunft ändern. Die Stadt will die Grünanlage deutlich aufwerten. „Wir möchten, dass hier Jung und Alt Platz finden“, sagt Bürgermeisterin Miriam Gruß.

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Zwei Volleyballfelder für den Maxgarten

In der jüngsten Sitzung des Bau- und Umweltausschusses kam das Konzept zur Sprache, wie aus dem Maxgarten ein „Mehr-Generationen-Park“ werden soll. Laut Gruß will man beispielsweise dem Wunsch der Volleyballgemeinschaft von FC und TV Gundelfingen nach einem Beachvolleyballfeld folgen. Geplant sind sogar zwei solcher Felder, sagt Gruß. Diese seien nötig, um vor Ort auch Turniere austragen zu können. Daneben soll es auch ein Kleinfeldfußballfeld mit Toren geben. Der Kleinkinderbereich wird laut Bürgermeisterin aufgewertet und durch eine Kleinkinderschaukel ergänzt.

Das Piratenschiff wird saniert

Das Piratenschiff, das in diesem Sommer durch Brandstiftung schwer beschädigt worden ist (lesen Sie hier mehr dazu), muss die Stadt demnach nicht abreißen. Stattdessen will man das Spielgerät sanieren. Speziell für Senioren soll ein Boule-Feld entstehen. Dazu sollen Wege barrierefrei werden. Von neuen Bewegungsgeräten könnten Benutzer jeden Alters profitieren. Unklar ist noch, ob ein WLAN-Bereich kommen soll. Um die gesamte Fläche einsehbarer zu machen und somit Störenfriede abzuschrecken, möchte die Stadt die Büsche um die Anlage lichten.

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Das Konzept kommt zur Abstimmung noch in den Stadtrat. Dann möchte sich die Stadt damit um das Förderprogramm „Soziale Integration im Quartier“ bewerben, das 90 Prozent der angegebenen Kosten von 250.000 Euro fördern könnte.

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