Höchstädt
Aktuelle Nachrichten und Informationen zum Ort

Artikel zu "Höchstädt"

Lokales (Dillingen)

Beschädigungen beim Schülerheim

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JUgendliche Täter erheblich betrunken

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"Sonne scheint über dem Rathaus anders"

"Über dem Höchstädter Rathaus scheint die Sonne offensichtlich etwas anders." So beschreibt Höchstädts Stadtrat und SPD-Ortsvorsitzender Wolfgang Konle das vergangene Jahr 2010. Dabei wertete er unter anderem die politische Großveranstaltung mit dem Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion, Markus Rinderspacher, als großen Erfolg.

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Auf Eis gegen Auto gerutscht

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Aktion von "Junges Höchstädt" am Samstag

Stellvertretend für zahlreiche Spenden, die das Höchstädter Tierheim bekommen hat, die Firma Schreiber Bau GmbH aus Blindheim (von links): Sabine Schreiber, Johann Rechthaler und Tobias Schreiber. Foto: Tierheim
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Großzügige Spenden

"Wir können das Geld heuer besonders gut gebrauchen, da wir ein Jahr mit hohen Ausgaben hatten und schon um die Existenz des Tierheimes bangen, mussten", sagte Johann Rechthaler, Vorsitzender des Tierschutzvereins im Landkreis Höchstädt. Umso mehr bedankte sich der Vorsitzende bei den Menschen, die auch in diesem Jahr an das Tierheim in Höchstädt gedacht haben.

Vieles umgesetzt, einiges verschoben
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Vieles umgesetzt, einiges verschoben

Höchstädt Noch wirkt der Anblick des Höchstädter Marktplatzes hektisch und chaotisch. Autos parken oftmals kreuz und quer, der starke Verkehr macht aus dem Zentrum Höchstädts einen Knotenpunkt. Doch zumindest die Parkplatzsituation soll sich kommendes Jahr verbessern. Künftig sollen die Pkws nicht vor den Geschäften, bei den Banken oder gar am Josephsbrunnen parken, sondern genügend Platz in der Kirchgasse hinter dem Marktplatz finden. Anstelle des bisherigen Kindergartens "Don Bosco" sollen mehr Stellplätze entstehen. Neue Räumlichkeiten für die Kinder entstehen im Pfarrgarten. Der Spatenstich für das 2,1 Millionen teure Projekt fand im Herbst 2010 statt.

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Unter Drogen von Polizei geschnappt

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Mit Kolping gebastelt

Insgesamt 26 Kinder kamen auch heuer wieder zum Bastelnachmittag der Kolpingsfamilie ins Pfarrheim nach Höchstädt. Unter fachmännischer Leitung konnten die Kinder im Alter von vier bis zehn Jahren Geschenke für die Familie basteln. Nach getaner Arbeit stärkten sich die kleinen Künstler bei Lebkuchen und Kinderpunsch. Der Nikolaus sorgte noch für einen gelungenen Abschluss. Thomas Mayr, 2. Vorsitzender der Kolpingsfamilie, dankte allen Helferinnen und Helfern für den gelungenen Sonntagnachmittag.

Das Männerensemble Binswangen-Höchstädt, die Instrumentalgruppe "Saitenpfiff" und Erzähler Reinhard Eberhardt begeisterten im Höchstädter Schloss. Initiiert wurde das Konzert von MdL Georg Winter (Zweiter von rechts). Foto: Elmar Greck
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Adventliche Stunde in Schloss Höchstädt

In der Fortführung einer langjährigen Tradition boten das Männerensemble Binswangen-Höchstädt, die Instrumentalgruppe "Saitenpfiff" sowie Reinhard Eberhardt als Erzähler eine beeindruckende adventliche Stunde im Rittersaal des Schlosses Höchstädt. MdL Georg Winter als Initiator und Mentor der alljährlichen Veranstaltung erinnerte in seinen Eröffnungsworten an die historische Bedeutung des einmaligen Bauwerks, das sich mittlerweile zu einem kulturellen Zentrum über die Stadt- und Landkreisgrenzen hinaus entwickelt hat und jedes Jahr am vierten Adventssonntag den Besuchern ein kulturelles Highlight bietet.

So soll die neue Sportstätte des SSV Höchstädt aussehen, wenn alles fertig ist. Wenn es nach 1. Vorsitzenden Jakob Kehrle geht, sollen die Sportler schon in fünf Jahren komplett darin trainieren. Das "Projekt Zukunft" soll dann der Vergangenheit angehören. Die Grafiken zeigen die Vorder- und Rückansicht. Foto/Grafik: Bronnhuber, Weiss
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Stein um Stein zur neuen Sportstätte

In fünf Jahren soll alles fertig sein, wenn es nach Jakob Kehrle geht. Dann soll das "Projekt Zukunft" der SSV Höchstädt Vergangenheit sein und die Sportler der zehn Abteilungen komplett in den neuen Sportstätten trainieren, schwitzen, duschen und ratschen können. Vor über zwei Jahren war der offizielle Spatenstich für das gigantische Projekt. Seither schuften mehr als 200 Helfer fast rund um die Uhr, um das Projekt voranzutreiben. Zwei Bauabschnitte sind schon so gut wie abgeschlossen, der dritte steht in den Startlöchern. SSV-Vorsitzender Jakob Kehrle ist zuversichtlich: "Ich hätte das Projekt vor zwei Jahren nicht angefangen, wenn ich nicht gewusst hätte, dass der ganze Verein dahinter steht."

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JFG Donauwörth Futsal-Meister

Die einzige Altersklasse, die Kreismeisterschaften im Futsal austrägt, sind die C-Junioren (U13). In Höchstädt fand das Endturnier um den Titel des Hallenkreismeisters Donau-Ries statt. Dabei gewann nicht der favorisierte TSV Nördlingen den Titel, sondern die JFG Donauwörth, die das Finale gegen den TSV mit 5:4 nach Sechsmeter-Schießen gewann. Beide Finalisten sind für die schwäbische Endrunde qualifiziert, die am 30. Januar in Nördlingen ausgetragen wird.

A. Kienast leitet die Grünbeck-Niederlassung in Westfalen. Foto: Grünbeck
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Neuer Leiter für Grünbeck in Westfalen

Neuer Leiter der Niederlassung Westfalen der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH ist Alexander Kienast. Der gebürtige Friedrichshafener hat sich in den vergangenen Jahren in unterschiedlichen Berufsstationen sehr gute Kenntnisse im Vertrieb von Produkten und Lösungen der SHK-Branche erworben. "Wir freuen uns auf diese wichtige Verstärkung, die unseren Marktaktivitäten im Nordwesten Deutschlands neuen Schwung verleihen wird", so Dr. Günter Stoll, Geschäftsführer der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH in Höchstädt.

Bei der Weihnachtsfeier des VdK-Ortsverbandes Höchstädt wurden langjährige Mitglieder geehrt. Foto: VdK
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Lange Vereinstreue gewürdigt

Bei der traditionellen Weihnachtsfeier des VdK-Ortsverbandes Höchstädt fanden dieses Jahr Ehrungen statt. Langjährige Mitglieder wurden ausgezeichnet. Der Buchdorfer Zweigesang unterhielt dabei die Besucher und sorgte für weihnachtliche Stimmung. Bürgermeisterin Hildegard Wanner, Pfarrer Günter Ballis und VdK-Kreisvorsitzender Georg Böck lobten das Engagement des Vereins. Böck gab außerdem noch einen kurzen Überblick über die Geschichte des VdK und erzählte eine kleine Weihnachtsgeschichte.

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Weihnacht in Schwaben

Der Kirchenchor der katholischen Pfarrei Höchstädt und die Orchestervereinigung Höchstädt-Binswangen luden ins heimelig geschmückte Pfarrheim ein. Unter der Leitung von Marianne Rieder erlebten die Zuhörer die "Schwäbische Weihnacht", eine musikalische Erzählung über die Menschwerdung Gottes.

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Ausstieg als letztes Mittel

"Wir müssen jetzt die historische Chance nutzen und aus dem System aussteigen. Sonst ändert sich jahrzehntelang nichts mehr", sagte Dr. Jürgen Arnhardt gestern gegenüber der Donau-Zeitung. Der Allgemeinmediziner aus Höchstädt will heute mit rund 50 anderen Hausärzten aus dem Landkreis Dillingen nach Nürnberg fahren, um dort gemeinsam mit anderen bayerischen Ärzten aus dem kassenärztlichen System auszusteigen (wir berichteten). Nur so sieht Arnhardt in Zukunft eine Chance für eine Vollversorgung der Patienten: "Wir haben mittlerweile keinerlei Würde und Rechte mehr. So kann es nicht weitergehen."

Blumen Salzmann in Höchstädt hat dieses Jahr für die Kartei der Not 200 Euro gespendet. Auf dem Bild von links: Ulrike Dannenmann, Imanuel Salzmann und Nicole Heckmeier von Salzmann. Foto: Bronnhuber
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Damit das Geld nicht auf der Strecke bleibt

Insgesamt 200 Euro spendet Blumen Salzmann in Höchstädt dieses Jahr der Kartei der Not. Und das war für die Verantwortlichen selbstverständlich. "So kommt das Geld bei Menschen in der Region an und wir können vor unserer Haustür jemandem helfen", sagt Ulrike Dannenmann von Salzmann. Im Rahmen ihrer jährlichen Adventsausstellung hat Salzmann ein Spendenglas aufgestellt und viele Kunden haben ihren Geldbeutel geöffnet. Den Rest hat das Team des Höchstädter Blumenhauses aufgefüllt. "So bleibt das Geld nicht auf der Strecke", sagt Dannenmann.

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Buchbinder demonstrieren gegen Etatkürzung

Eine Abordnung der Buchbinderei Steckeler aus Höch- städt nahm an einer Demonstration in München vor dem Ministerium für Kultus und Wissenschaft teil. Die Veranstaltung richtete sich gegen die immense Etatkürzung der Bayerischen Staatsbibliothek durch den Freistaat Bayern für Buchbindearbeiten. Durch diese Etatkürzung könne eine sichere Bestandserhaltung nicht mehr gesichert werden, so eine Pressemitteilung. Dadurch entstünden in den nächsten Jahren doppelte Kosten, da die Bücher und Zeitschriften viel schneller abgenutzt und zerstört werden und verloren gehen würden.

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Auffahrunfall am Kreisel

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Einbruchserie geklärt

Höchstädt/Nördlingen Ein seit Jahren sein Unwesen treibendes Einbrecher- und Diebes-Duo wurde jetzt von der Polizei ermittelt. Ein 34-Jähriger und sein 28-jähriger Bekannter aus dem südlichen Ries stehen im Verdacht, zahlreiche Delikte begangen zu haben. Auf die Spur der beiden war die Polizei nach einer Verfolgungsfahrt Anfang November gekommen. Damals wollte eine Streifenbesatzung der Inspektion Dillingen auf der Staatsstraße zwischen Höchstädt und Binswangen einen Geländewagen kontrollieren. Der Fahrer flüchtete und konnte die Streifenwagen nach einer Fahrt quer durch den Wald bei Dettenhart abschütteln.

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Gemeinsam für erneuerbare Energien

Das Heizen der Höchstädter Schule, des neuen Kindergartens mit Tagesstätte und des zukünftigen Feuerwehrhauses mit der Abwärme einer Biogasanlage ist ein richtiger Schritt. Viele andere müssten allerdings nach Auffassung des SPD-Ortsvereines folgen. Mit diesen Schritten hin zu erneuerbaren Energien befasste sich die Zusammenkunft im Gasthaus Chinapalast.

Jagdhunde Luke wurde vor dem Eichwaldbad gefunden. Foto: Tierheim
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Luke wartet auf seine Besitzer

Immer wieder stellen Neuzugänge oder Fundtiere die Mitarbeiter des Tierheims vor das Problem, einen passenden Namen zu finden. Sei es bei den Hasen Moritz und Mathilda, die als Fundtiere in Höchstädt untergekommen sind. Oder bei der Fundkatze Krümel, die scheinbar den Weg nach Hause nicht mehr gefunden hat.

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Unfall bei Schneeglätte

Eine wirtschaftliche Realisierung einer Ostspange zur Entlastung der Herzogin-Anna-Straße in Höchstädt ist nicht gegeben. Das Verkehrsproblem will die Stadt aber auch im nächsten Jahr wieder zum Schwerpunkt machen. Foto: Bronnhuber
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Verkehrsentlastung nur teilweise geglückt

Eine, wahrscheinlich die wichtigste, Entscheidung zur Verkehrsentlastung in Höchstädt ist schon 2009 gefallen. Am 18. Dezember hat das Bundesministerium für Verkehr und Wohnungsbau die Wasserschutzgebietstrasse im Norden zum Bau für die Umfahrung der B 16 neu festgelegt. Anfang nächstes Jahr erwartet Bürgermeisterin Hildegard Wanner einen ersten Vorentwurf.

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Johann Mühleisen gestorben

Mit Johann Mühleisen ist am vergangenen Freitag ein großzügiger Förderer der Stadt Höchstädt gestorben. Mühleisen hat im Stadtbild seine Spuren hinterlassen. Der Rathausbrunnen, das Kreisel-Mühlrad oder die Altenheimkapelle - aufgrund großzügiger Spenden von Johann Mühleisen konnten diese Projekte verwirklicht werden. "Ich wollte in meiner neuen Heimat Höchstädt ein wenig helfen", sagte Mühleisen an seinem 90. Geburtstag dieses Jahr der Donau-Zeitung. Mühleisen ist am 2. September 1920 geboren.

Insgesamt 220 Euro haben Mitarbeiter, Verwandte und Freunde des St.-Florian-Pflegeheims in Höchstädt bei ihrem ersten besinnlichen Adventsnachmittag an die Kartei der Not gespendet. Auf dem Bild sind zwei Bewohnerinnen und Sigrid Baller (Sozialleitung, von links), Sopranistin Melissa Mannes und Sandra Rupp (stellvertretende Pflegedienstleiterin) zu sehen. Foto: Bronnhuber
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Gleich an die Kartei gedacht

Seit 1. Mai dieses Jahres gibt es das Pflegeheim St. Florian von Christine und Martin Lipp in Höchstädt. Und beim ersten besinnlichen Adventsnachmittag haben die Verantwortlichen gleich an die Kartei der Not gedacht. Sigrid Ballis hat die Sozialleitung im Seniorenheim und sagt: "Wenn wir der Kartei der Not spenden, wissen wir, dass das Geld in der Region bleibt." Bei der kleinen Adventsfeier am Sonntagnachmittag waren Freunde und Verwandte der Bewohner sowie Mitarbeiter des Heimes dabei. Alle haben ihren Geldbeutel geöffnet und gespendet. Somit kamen am Schluss 220 Euro für das Leserhilfswerk unserer Zeitung zusammen. Besonderes Highlight an diesem Nachmittag war der Auftritt der Sopranistin Melissa Mannes.

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Stefan Oswald bestätigt

Zur Jahresversammlung mit Neuwahlen hatte der Schützenverein Höchstädt 1820 seine Mitglieder ins Vereinsheim geladen. Nach Begrüßung und Totenehrung erläuterte Vorsitzender Stefan Oswald die Lage in Sachen Erweiterung des Bogenschießplatzes um 20 Meter. Nach Anfrage bei der Stadt Höchstädt sei es aufgrund des noch ungeklärten Verlaufs der B 16 neu momentan nicht möglich, dem Verein das benötigte Gelände zu überlassen. Kassierer Harald Glaser teilte mit, dass der Verein trotz vieler Ausgaben finanziell auf soliden Beinen steht. Die Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis: 1. Vorsitzender: Stefan Oswald; 2. Vorsitzender: Hans Schrauf (Wilfried Tiefenbacher hat nicht mehr kandidiert); Kassierer: Harald Glaser; Schriftführer: Hans Harfich; Gerätewart: Albert Veh; Sportleiter: Thomas Veh; Abteilungsleiter Bogen: Roland Bertram; 2. Abteilungsleiter Bogen: Klaus Chudasch; Leiter Abteilung Gewehr: Albert Hergöth; 2. Leiter Abteilung Gewehr: Hans Harfich; Ausschussmitglieder: Roldand Karg, Roland Dunz, Franz Huber, Karin und Otto Krakowski.

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Berühmtes Theaterstück in Höchstädt

Das viel gelobte und preisgekrönte Stück des Theaters Eukitea, "Goodbye Nordpol", ist ab jetzt an bayerischen Schulen zu sehen. Dies ist möglich durch die Unterstützung des Bayerischen Ministeriums für Umwelt und Gesundheit. Im Rahmen dieses Projektes kam die Gruppe an die Höchstädter Berufsschule. Die Aufführung fand im Pfarrsaal statt.

Im vergangenen Jahr war der Höchstädter Christkindlmarkt im Innenhof im Schloss aufgebaut. Heuer sind die Buden am alten Internatsgelände. Archivfoto: dz
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Kasperltheater für die Kleinen, Glühwein für die Großen

Leuchtende Buden, süßer Duft nach Glühwein und leckere Schupfnudeln - beim Höchstädter Christkindlmarkt am kommenden Wochenende (4./5. Dezember) ist für die Besucher wieder jede Menge geboten. Von selbst gestrickten Wollsocken bis hin zu Weihnachtsschmuck findet jeder beim Christkindlmarkt das Passende für sich. Neu ist in diesem Jahr der Standort. Statt wie bislang im Innenhof des Höchstädter Schlosses, sind die Buden nun am alten Internatsgelände/Krankenhausberg aufgebaut. Neu ist dieses Jahr auch der Christbaumverkauf direkt auf dem Christkindlmarkt.

Die neue Spitze von Junges Höchstädt (stehend von links): 3. Bürgermeister Hans Mesch, Stadtrat Stefan Probst, Roland Liebl, Jochen Kunzmann, Simon Schaller, Jochen Schaller, Stefan Lenz sowie (sitzend von links) Karin Mayr, Daniela Kunzmannn, Ramona Smital. Foto: JH
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J. Kunzmann Vorsitzender

Höchstädt Bei der Generalversammlung von Junges Höchstädt konnte der Vorsitzende Stefan Probst neben den erschienenen Mitgliedern auch den 3. Bürgermeister Hans Mesch und den Vorsitzenden der FW Höchstädt, Stefan Lenz, begrüßen. Damit "Junges Höchstädt" auch jung bleibt, gab er bekannt, dass er sich nach langjähriger Tätigkeit als Vorstand bei den anstehenden Neuwahlen nicht mehr zur Verfügung stellen wird, aber aufgrund seines Stadtratsmandates weiterhin der Vorstandschaft erhalten bleibt.