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Fußball

01.07.2017

Die erste Pokal-Hürde wartet

Welchen Tipp gibt Trainer Karlheinz Schabel (rechts) dem aus dem eigenen Nachwuchs stammenden Tarik Öz mit auf den Weg? Für die FCGler steht am Sonntag beim TSV Aindling das erste Pflichtspiel an – und zuvor der Test in Autenried.
Bild: Brugger

FCG ist in Autenried und beim TSV Aindling im Einsatz

Zweimal in Folge qualifizierten sich die Kicker des FC Gundelfingen zuletzt für die landesweite Hauptrunde im Bayerischen Toto-Pokal – und genau dies ist auch das Ziel in dieser Saison. „Wir wollen weiterkommen“, erklärt Trainer Karlheinz Schabel, wohl wissend, dass die beiden Hürden für den Landesligisten FC Gundelfingen nicht die kleinsten sind. Denn sollten sich die Grün-Weißen am Sonntagabend (17 Uhr) beim Ligarivalen TSV Aindling durchsetzen, wartet kommende Woche das Duell mit dem Sieger der Partie zwischen dem TSV Nördlingen und TSV Rain/Lech.

„Wir nehmen das Spiel ernst und ich will immer gewinnen. Andererseits sind wir aber auch noch mitten in der Vorbereitung“, erklärt Schabel, der am Wochenende allen einsatzfähigen Balltretern Spielpraxis verschaffen will. Denn bereits am heutigen Samstag (14 Uhr) sind die Grün-Weißen auch noch in einem Testspiel beim Kreisklassisten GV Eintracht Autenried im Einsatz. Dort treten die Grün-Weißen im Rahmen der Sportplatzeinweihung an.

Zwei Wochen vor dem ersten Landesliga-Auftritt beim Neuling SV Cosmos Aystetten feilt Schabel intensiv am System und an der taktischen Ausrichtung. „Leider stehen mir aber nicht alle Kicker zur Verfügung“, bedauert der 55-Jährige und verweist auf Verteidiger Tiemo Reutter, der mit Wadenproblemen kämpft, oder Stürmer Denis Nickel, der verletzungsbedingt noch nicht ins Training eingreifen konnte. Weil mit Stefan Winkler eine weitere Offensivkraft noch Nachholbedarf hat, haben die Gärtnerstädter personell noch einmal nachgelegt. Vom SSV Ulm II kommt der 20-jährige Stürmer Eren Candir, der gerade einen Kreuzbandriss auskuriert hat.

Die Aindlinger haben sich derweil in der Offensive gut verstärkt. Simon Fischer (zuletzt FC Pipinsried) und Thomas Kubina (TSV Dinkelscherben) beleben den Konkurrenzkampf beim Team von Trainer Roland Bahl, der sich mit dem TSV nach Rang acht in der abgelaufenen Runde nun weiter nach oben orientiert. (wab)

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