Dillingen

05.06.2019

Endspurt für den Schweinehund

Das „Schweinehund“-Team unserer Zeitung macht sich langsam für den Start beim sechs Kilometer langen Wertinger Stadtlauf bereit.
Bild: Tanja Ferrari

Aktion „Von 0 auf 6“: Beim Training sieht unser Laufteam immer mehr Erfolge. Nicht nur bei der Ausdauer tut sich einiges. Warum unsere Läufer jetzt schon stolz sein können.

Laufen ist gut. Für die Gesundheit, das Wohlbefinden, die Ausdauer. Außerdem soll regelmäßiges Training einen verjüngenden Effekt haben, wie Sportarzt Harry Boehm bei der Eröffnungsveranstaltung unserer Laufreihe „von 0 auf 6 Kilometer“ bereits versprochen hatte. Das ist nun fünf Wochen her. Für unser „Schweinehund“-Team ist die Zielgerade beinahe in Sicht. In nur eineinhalb Wochen geht es für unsere Läufer zum sechs Kilometer langen Wertinger Stadtlauf.

Beim Training entlang der Donau überwiegt die Vorfreude. „Es macht tierisch Spaß, jede Woche gemeinsam zu trainieren“, sagt Jürgen Marr. Der Dillinger hatte bereits vergangenes Jahr im Herbst mit dem Laufen angefangen. Als er in der Zeitung den Aufruf zum gemeinsamen Training liest, will er sich sofort anmelden. „Die Nervosität steigt langsam, aber ich merke richtige Fortschritte“, betont er. Die Puste würde ihm längst nicht mehr so schnell ausgehen wie noch zu Beginn.

Auch Marco Rehm freut sich über die deutlich sichtbaren Fortschritte. Er sagt: „Ich bin vor längerer Zeit schon gelaufen und habe das „Schweinehund“-Team als Impuls gesehen. Weil er kein kompletter Anfänger ist, läuft er mit der schnellen Gruppe, die immer mehr Teilnehmer für sich begeistert. Auch wenn der Stadtlauf vorbei ist, möchte Rehm auf jeden Fall weiter trainieren. Ähnlich ergeht es Anna Haas aus Blindheim. Sie sagt: „Ich bin diese Woche das erste Mal fünf Kilometer am Stück gelaufen.“ Das Training würde sich auszahlen, findet sie. Nicht nur beim Laufen werde man fitter, auch im Alltag würde die neue Ausdauer positiv auffallen. „Für den Stadtlauf habe ich schon einen Plan: langsam anfangen“, erklärt sie.

Das Tempo halten kann mittlerweile auch Christa Lorenz. Dass sie bereits Walking-Erfahrung hat, kommt ihr beim Training zugute. „Ich wollte das Laufen einfach noch einmal ausprobieren, bevor es zu spät ist“, sagt sie und muss lachen. Die positive Stimmung im Team motiviert sie besonders.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

Das könnte Sie auch interessieren