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Fußball
30.04.2021

Höchstädt hätte lieber eine dritte Kreisliga

Momente der Zufriedenheit. Hier freuen sich David Peter, Fabian Miller und Dominik Haringer (von links) vom SV Holzheim über einen Treffer im Spiel gegen den SV Hainsfarth.
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Momente der Zufriedenheit. Hier freuen sich David Peter, Fabian Miller und Dominik Haringer (von links) vom SV Holzheim über einen Treffer im Spiel gegen den SV Hainsfarth.
Foto: Aumiller

Plus Ligacheck: Die Rothosen müssen bei Quotienten-Regelung aus der Kreisliga Nord absteigen, während der BC Schretzheim, der SV Kicklingen-Fristingen und der SV Holzheim durch den Saisonabbruch keine Nachteile haben.

An der Tabellenspitze der Fußball-Kreisliga Nord ist die Aufregung über die Quotienten-Regelung gering. Der SV Wörnitzstein-Berg steht bei diesem Ranking – ebenso wie beim Blick auf die aktuelle Tabelle – mit einem ordentlichen Vorsprung auf Rang eins und kann somit in die Bezirksliga aufsteigen. In der hinteren Liga-Region ist die Aufregung vor allen Dingen bei der SSV Höchstädt groß. Der Sportliche Leiter der Rothosen, Johannes Ebermayer, macht deutlich, dass sich sein Verein an einer möglichen Sammelklage gegen den Bayerischen Fußball-Verband (BFV) beteiligen werde, sollte sein Team neben Schlusslicht SpVgg Riedlingen in den sauren Apfel des Abstiegs beißen müssen.

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