Dillingen

25.11.2019

Galavorstellung eines Trios

Dillingens Neuzugang Soma Fekete (Bild) war neben Kapitän Ulrich Foag und Benedikt Hirner eine Stütze beim Heimwettkampf gegen Bad Aibling.
Bild: Karl Aumiller

Tischtennis: Fekete, Hirner und Foag pushen heimstarke Dillinger zum nächsten Verbandsoberliga-Erfolg. Verletzungspech stoppt allerdings das Comeback eines Kreisstädters.

Nach dem 9:7-Sieg über TuS Bad Aibling bleibt der TV Dillingen diese Saison in eigener Halle ohne Verlustpunkt. Auch dank ihrer Heimstärke stehen die Kreisstädter damit an der Spitze der Tischtennis-Verbandsoberliga Süd.

Aus Dillinger Sicht erfreulicherweise kam der langzeitverletzte Andreas Brandt erstmals in dieser Runde zum Einsatz. Eine Gala-Vorstellung lieferten jedoch Soma Fekete, Benedikt Hirner und Mannschaftsführer Uli Foag ab. Fekete/Hirner konnten das Eingangsdoppel gewinnen, während die anderen beiden Doppel an die Gäste ging. Fekete sorgte für den Ausgleich, Brandt unterlag. Foag und Hirner schafften mir ihren Einzelsiegen im Anschluss die erste TVD-Führung – 4:3.

Fans in Dillingen müssen zittern

Doch die bisher sieglosen Gäste, die in der vergangenen Saison ebenfalls um den Meistertitel spielten, steckten nicht auf und kamen über Erfolge über Sandro Hofmann und Matthias Jörg zur Halbzeit-Führung. Erneut war es dann Neuzugang Fekete, der für den Ausgleich sorgte. Brandts Verletzung brach im ersten Spiel wieder auf, sodass er das zweite Einzel kampflos abgab. Und wie in der ersten Einzelrunde drehten Foag und Hirner mit klaren Siegen die Partie. Während Hofmann erneut unterlag, konnte Jörg sein zweites Einzel gewinnen und sicherte den wichtigen achten Punkt. Das bisher ungeschlagene Spitzendoppel des TVD hielt im letzten Spiel des Tages die Gäste 3:0 in Schach. Die knappen Sätze (15:13, 12:10, 13:11) ließen die 50 Zuschauer bis zum Ende zittern.

Den ersten Herbstmeistertitel konnte die TVD-Abteilung bereits verbuchen. In der höchsten Spielklasse der Jugend, der Verbandsliga, feierten Dominik Keller, Daniel Dittmann, Jan Czermin und Alexander Wolk den nächsten Erfolg. Alle vier Spieler gehören zu den TOP-10-Spielern der Liga.

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