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Buttenwiesen

15.11.2018

Kraftakt gegen den Zweitliga-Abstieg

Auf Matthias Schwab – hier am Reck – ruhen die Hoffnungen des TSV Buttenwiesen im Heimwettkampf gegen den TSV Schiltach.
Bild: Roland Stoll

Turnen: TSV Buttenwiesen muss seinen letzten Wettkampf gegen Schiltach unbedingt gewinnen und gleichzeitig auf Schützenhilfe der KTV Ries hoffen. Wieder mit Max Weißenhorn.

Showdown in der Riedblickhalle: In der 2. Kunstturn-Bundesliga Süd steht der abschließende Wettkampf der Saison 2018 an. Die Turner des TSV Buttenwiesen treffen dabei am Samstag ab 18 Uhr auf das Team der TV Schiltach. Um den Klassenerhalt auf den letzten Drücker noch zu schaffen, muss das heimische Team unbedingt gewinnen – und gleichzeitig auf Schützenhilfe der KTV Ries beim TSV-Konkurrenten in Kirchheim hoffen.

Für die Mannschaft des TSV Buttenwiesen lief die Saison bisher alles andere als gut. Das Team verlor unglücklich mit zu vielen Fehlern gegen den VfL Kirchheim und konnte auch zuletzt das heiß umkämpfte Duell gegen die TG Allgäu vergangenen Samstag nicht für sich entscheiden. Dennoch denken die Schützlinge von Trainer Markus Kehl keinesfalls ans Aufgeben. Buttenwiesen will in der eigenen Riedblickhalle beim letzten Wettkampf gegen Schiltach alles in die Waagschale werfen, um den drohenden Abstieg doch noch zu verhindern.

Buttenwiesen muss Stürze vermeiden

Wohlwissend, dass die Favoritenrolle bei den Gästen liegt. In den vergangenen Bundesliga-Jahren waren die Duelle der beiden Mannschaften meist ausgeglichen und spannend. Das jüngste Aufeinandertreffen 2017 verlor der TSV Buttenwiesen jedoch aufgrund mehrfacher Stürze. Das soll sich dieses Mal ändern. „Das Team ist fit und wir müssen keine Verletzten beklagen. Am Samstag wollen wir möglichst fehlerfrei zeigen, was wir können. Dann ist auch ein Sieg gegen Schiltach drin“, gibt sich Fabian Ullrich kämpferisch. Neben ihm werden für den TSV sein Bruder Nicolai Ullrich, Florian Raab, Johannes Seifried, Daniel Kehl und Moritz Kraus an die Geräte gehen. Außerdem wird das Team unterstützt von Rainer Maiershofer, Adrian Seifried und dem Rückkehrer Max Weißenhorn, welcher sein Comeback bereits vor Wochenfrist im Allgäu für das Team des TSV feierte.

Die „Ausländerposition“ wird von drei altbekannten Gesichtern besetzt: Die beiden Österreicher Matthias Schwab und Vinzenz Höck waren bereits vergangene Woche im Allgäu nach der Turnweltmeisterschaft in Doha wieder im Dienst der TSV-Mannschaft mit an den Geräten. Komplettiert wird das Trio von Oleksandr Petrenko aus der Ukraine, welcher bisher jeden Wettkampf der Saison im Buttenwiesener Kader stand.

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