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Mörslingen/Schretzheim

28.01.2016

Leid und Freud im Abstiegskampf

SKK-Kaptiän Bernd Steinbinder.
Bild: Foto: Aumiller

Sportkegeln: Während Zweitligist Schretzheim von Sieg zu Sieg eilt, schwindet beim SKK Mörslingen die Hoffnung auf den Klassenerhalt rasant.

BC Schretzheim: Nach vier Siegen in Folge haben sich die Zweitligakegler des BC Schretzheim Luft im Abstiegskampf verschafft. Mit 14:14-Punkten stehen sie inzwischen auf dem siebten Tabellenplatz. Kapitän Michael Schlosser: „Wir wollen den Schwung und das Selbstvertrauen aus den letzten Spielen mitnehmen. Ein weiterer Erfolg wäre ein riesiger Schritt in Richtung Klassenerhalt.“ Der soll nun beim SC Regensburg gemacht werden. Die Oberpfälzer rangieren mit 14:12-Punkten knapp vor den Kleeblättlern, haben allerdings noch ein Nachholspiel. Regensburg hat in Nils Deichner einen herausragenden Akteur (587 Holz Heimschnitt), ist daheim aber nicht unverwundbar (8:4-Punkte). In den vergangenen Duellen lieferte Schretzheim auf der Sechs-Bahnen-Anlage immer gute Spiele ab. Der BCS kann wieder seinen vollen Kader einsetzen. André Lanzer steht nach seiner langen Verletzungspause wieder zur Verfügung. Ob sein Einsatz allerdings möglich ist, wird sich erst kurzfristig entscheiden. (hefr)

SKK Mörslingen: Bei fünf Punkten Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz hat Kegel-Zweitligist SKK Mörslingen nur noch wenig Hoffnung auf den Klassenerhalt. Von den restlichen sieben Spielen müssten mindestens noch fünf gewonnen werden. Das trauen selbst die kühnsten Optimisten den SKKlern nach den bisher gezeigten Leistungen kaum mehr zu. Nicht leichter wird die Aufgabe, wenn Kapitän Bernd Steinbinder und Co. am Samstag, 14 Uhr, den Tabellenführer SKK Chambtalkegler Raindorf empfangen. Die Oberpfälzer wollen sich auf dem Weg zum Titel von den Gastgebern nicht aufhalten lassen. Zuletzt feierte Raindorf einen ungefährdeten 7:1-Sieg, während die SKKler 1:7 in Landshut unterlagen. Mit Thomas Pfeffer (600,8 Auswärtsschnitt), Milan Svoboda (590,8) und Alexander Raab (589,6) haben die Gäste gleich drei Spieler aus den Top 15 der Schnittliste in ihren Reihen. Die Favoritenrolle ist also klar vergeben, zumal Mörslingen seine einstige Heimstärke abhandengekommen ist. (JBF)

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