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Handball

24.01.2020

„Pflichtsieg“-Aussage motiviert

Mit links auf Torejagd: Gundelfingens Tobias Hander (Bild) glaubt weiter an sein Team – trotz der Roten Landesliga-Laterne.
Bild: Karl Aumiller

Gundelfinger Landesligisten sind zwar Schlusslicht, im Allgäu aber nicht chancenlos. Die HSG Lauingen-Wittislingen fährt „heiß“ nach Aichach. Auch Wertinger Teams auswärts

Die Landesliga-Männer reisen Samstag zur HSG Dietmannsried/Altusried. Trotz der knappen Niederlage vor Wochenfrist ist der Wille des Schlusslichts nach wie vor vorhanden, sich mit aller Macht gegen den Abstieg zu stemmen. Das Hinspiel in Gundelfingen gewann der TVG 31:30. „Wir wollen auch auswärts gegen die HSG bestehen und die nächsten Punkte sammeln“, gibt sich TVG-Linkshänder Tobias Hander kämpferisch. Die Motivation der Gundelfinger ist hoch, da die Heimmannschaft vor dem Spiel von einem „Pflichtsieg“ gegen den TVG spricht. Wer am Ende die Nase vorn hat, zeigt sich am Samstag ab 19 Uhr in Altusried.

Nur zwei Wochen nach dem verlegten Hinrunden-Match gegen den VSC Donauwörth steht für die erste Handballmannschaft des TV Gundelfingen das BOL-Rückspiel an. Am Samstag begegnen sich die Teams um 18 Uhr in der Neudegger Halle in Donauwörth erneut. Im Hinspiel überzeugten die viertplatzierten Gundelfingerinnen mit einem 37:29-Sieg und wollen jetzt mit zwei weiteren Punkten ihre Siegesserie fortsetzen. Die soll vor allem mit einer noch geordneteren Defensive gelingen. Donauwörth ist derzeit das Schlusslicht der Bezirksoberliga-Tabelle. (MSCH/vmö)

Ein Duell mit Vorgeschichte ist am Samstag ab 19.15 Uhr das BOL-Rückspiel zwischen dem TSV Aichach und der HSG. Fans der Handballer aus Lauingen und Wittislingen werden sich an das hitzige Hinspiel in der Schulsporthalle erinnern, das mit einem letztlich deutlichen 30:24-Sieg für die Spielgemeinschaft endete. Bereits kurz nach Abpfiff kündigte HSG-Vorstand Bühlent Sahbaz damals an, dass die Mannschaft im Rückspiel mit einem Fanbus unterstützt wird. Zwar konnten die Donautaler die jüngsten drei Partien gegen den TSV für sich entscheiden, spannend und kampfbetont war es dennoch immer. In der Tabelle geht es für die HSG darum, den Abstand von den Abstiegsrängen zu vergrößern. Mit einem Sieg in Aichach ließe man den Gastgeber bereits sechs Punkte hinter sich und könnte entspannt in die nächsten Spiele gehen. Es sind noch Plätze im Fanbus verfügbar.

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Fan-Abfahrt: Wittislingen um 16.15 Uhr an der Schule, Lauingen um 16.45 Uhr an der Stadthalle, Anmeldungen unter info@hsg-lauingen-wittislingen.de

Nach dem tollen Erfolg gegen Göggingen möchten die HSG-Damen ihre Aufholjagd auf den ersten Bezirksklassen-Tabellenplatz fortsetzen. Zu Gast am Sonntag um 17 Uhr in der Wittislinger Schulsporthalle ist Augsburg 1871. In der Hinrunde gewann die HSG, jetzt soll es nicht mehr zu eng zugehen.

Wiedergutmachung für die Göggingen-Klatsche lautet das Motto im „Vorspiel“ um 15 Uhr für die Herren II gegen Neusäß. Gegen den Achten soll bewiesen werden, dass das schwache Spiel gegen den BK-Tabellenführer nur ein Ausrutscher war. Neusäß wartet seit vier Spielen auf einen Sieg. Die HSG will wieder den Handball zeigen, durch den sie vor der Weihnachtspause reihenweise Kantersiege einfahren konnte: stabile Defensive, mutiges Tempospiel und konsequente Chancenverwertung. (chr/am)

Nach einem glücklichen Sieg gegen den Tabellenletzten TSG Augsburg müssen die Wertinger Bezirksliga-Herren am Samstag um 18 Uhr beim Achten TSV Friedberg antreten. In der Vergangenheit tat sich das Team von Trainer Andreas Seitz gegen die Gastgeber immer schwer und geht auch diesmal mit einer gehörigen Portion Respekt in die Partie. Die routinierten Friedberger sind jederzeit in der Lage, Spieler, die den Unterschied ausmachen, aus dem Hut zu zaubern. Seitz hofft, dass seine Truppe nach nur wenigen Trainingseinheiten im Spiel zu alter Stärke findet.

Für die TSV-Damen wird die Aufgabe um einiges schwerer, da sie ebenfalls am Samstag um 18 Uhr beim Tabellenführer Haunstetten III antreten. Trainer Michalke muss auf die verletzte Mareike Hack verzichten. Hinter Lena Kretzschmar, Andrea Gump und Kathleen Dieminger steht ein Fragezeichen, da alle zwecks Erkältung nicht trainieren konnten. Dennoch will man sich nicht kampflos geschlagen geben, um moralisch gestärkt in die so wichtigen kommenden Spiele gegen die Tabellennachbarn zu gehen. (MIGA)

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