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Triathlon

16.07.2016

Überragende Halbzeitbilanz der Triathleten

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Lauinger Sportler holen sich beste Platzierungen bei verschiedenen Wettbewerben

Dass Triathlon mehr als nur „Kilometerfressen“ ist, beweisen die Lauinger dieses Jahr noch mehr als die Jahre zuvor. Zum Spaß gesellt sich auch der Erfolg. Zu den Triathlonwettkämpfen auf unterschiedlichsten Strecken, vom 24-Stunden-Marathon auf dem Mountainbike bis zum Langstreckenschwimmen über sechs Kilometer. Kaum ein Event, bei dem Ausdauer verlangt wird, das nicht von einem aus den Reihen des TV Lauingen bewältigt wird.

Stefan Günther musste gleich zweimal bei einem Triathlon auf das Schwimmen verzichten. Bei der olympischen Strecke (1,5, 40, 10) im Kraichgau wurde die erste Disziplin zehn Minuten vor der ersten Startgruppe abgesagt, das Wetter war zu unberechenbar. Das Gewitter streifte ihn und seine Mitstreiter dann aber nur auf der Radstrecke.

Das Schwimmen ist nicht seine Stärke, so konnte er seine Rad- und Laufform demonstrieren. Platz zwei in der Altersklasse (AK) 40 (1:56 Stunden) bei diesem Teilnehmerfeld ist sehr hoch einzuschätzen. Seine Kameraden waren ihm auf den Fersen. Bernd Saule 13. AK 40, Claudia Höfer 7. AK 45, Robert Holzapfel 9. AK 50 und Johannes Huber 51. AK 50. Zwei Wochen später in Heilbronn musste Günther gleich noch einmal ohne Schwimmen ran, diesmal wegen Hochwasser abgesagt. Platz 19 bei einer deutschen Meisterschaft über den halben Ironman ist beachtlich. Christian Berthold stellt einen weiteren Pokal in seine Vitrine. Ein dritter Platz beim Heimspiel in Lauingen (1,5, 40, 10) in der AK 30 beweist, dass er nicht nur sehr schnell laufen kann. Andi Eisele hat noch die Kraft, zwischendurch ein 24-Stunden-Mountainbikerennen zu bestreiten. Erstaunlich anspruchsvoll, so eine Strecke mitten in München. Ohne Stürze auf schwierigen Passagen und in der Dunkelheit kommt keiner ins Ziel. Mit 220 geleisteten Kilometern allerdings nur wenige. Platz acht als Einzelfahrer war der Lohn. Der Ultraläufer Markus Golda kam erst vor Kurzem wegen einer Verletzung zu den Lauingern. Er bleibt sich aber treu, selbst wenn er zurzeit nur schwimmt. Sechs Kilometer im Freiwasser schwimmen, das ist gerade so lang genug für ihn – nach 1:32 Stunden schon im Ziel und auch noch weit vorne dabei (14. Platz in der AK 40).

Angelika Holzapfel nahm sich nur die vier Kilometer vor, als souveräne Wettkämpferin erschwamm sie sich den zweiten Platz gesamt (56 Minuten) und den ersten Platz in der AK 50.

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