Die Suche nach dem vermissten Dillinger lief auch am Mittwoch auf Hochtouren. Am Montag waren Taucher der Bereitschaftspolizei Dachau mit einem Sonargerät in der Donau bei Dillingen unterwegs, informierte der Leiter der Kriminalpolizeiinspektion, Michael Lechner. Im Bereich zwischen der Staustufe und dem Eichwaldbad wurde zudem mit Hunden nach dem vermissten 41-Jährigen gesucht.
Wie der Dillinger Kripo-Chef Lechner weiter mitteilte, gab es auch am Mittwoch von Lauingen aus donauabwärts eine große Suchaktion. Der technische Einsatzdienst der Bereitschaftspolizei war vor Ort – und auch Leichensuchhunde. Lechner sagte bis zuletzt: „Wir haben immer noch die Hoffnung, dass der vermisste Dillinger am Leben ist.“ Ermittelt wurde aber in alle Richtungen. „Es könnte auch sein, dass der 41-Jährige nicht mehr am Leben ist“, erläuterte Lechner. Am Mittwochabend herrschte traurige Gewissheit darüber.
Dillinger Kripo-Chef bat bis zuletzt um Hinweise aus der Bevölkerung
Der Gesuchte wurde seit Donnerstag, 30. April, um 16.20 Uhr vermisst. Die Dillinger Kripo bat um die Mithilfe der Bürger und Bürgerinnen. Am Mittwochabend wurde der Vermisste von den Beamten tot gefunden.
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