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Donauwörth

30.03.2015

Acoustic Arena: Drei Bands heizen ein

Nach dem Finale jubelten die Musiker der drei Bands mit dem Publikum im aufgeheizten Saal des Tanzhauses.
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Nach dem Finale jubelten die Musiker der drei Bands mit dem Publikum im aufgeheizten Saal des Tanzhauses.
Bild: Schredl

Bei der dritten Auflage der Konzertveranstaltung bringen die Cover-Bands das Publikum im Tanzhaus zum Schwitzen.

Die drei Bands Twice, Trio Prosecco und Almost Heart Chor boten bei der dritten Acoustic Arena im Tanzhaus in Donauwörth von Klassikern aus Rock und Pop bis modernen Titeln aus den Charts für jeden Musikgeschmack etwas. „Eine Veranstaltung voll handgemachter Musik und ohne viel Schnickschnack,“ sagt Manuel Hechemer. Er ist Veranstalter und Gitarrist und Sänger bei Twice.

Twice ist eine Unplugged-Cover-Band aus dem Raum Donauwörth, bestehend aus Manuel Hechemer (Gitarre/Gesang), Holger Egger (Bass/Gesang) und Tobias Wiedenmann (Schlagzeug/Gesang). Sie verliehen dem Konzert mit Akustik-Gitarre, Akustik-Bass, Schlagzeug und dreistimmigem Gesang ihre eigene Note. Vor allem durch die 90er-Medleys aus den Bereichen Hip-Hop, Boygroups und Zeichentrickserien machte es vielen Besuchern einfach Spaß, ihnen zuzuhören. Einen besonderen Gast holte sich die Band zum Schluss auf die Bühne: Anika Schmid aus Monheim. Die 16-jährige Schülerin sang gemeinsam mit Twice „All of Me“ von John Legend und begeisterte damit das jubelnde Publikum.

Trio Prosecco aus dem Raum Wertingen sind Volker Panitz, Hartmut Welz und Gerd Pecher, die seit mehr als 25 Jahren zusammen spielen. Neuestes Mitglied ist Sängerin Anna Bittner. Ihr Repertoire reichte von Klassikern der Beatles, Dire Straits und Supertramp bis zu spanischer Gitarrenparty der Gypsie Kings.

Aus Regensburg angereist kam die „Quetsch’n’Roll“-Band Almost Heart-Chor. Johannes Eger, Dionysos Baumgartner, Patrick Schwarzwald und Fabian Ranzinger arrangierten ihre Eigeninterpretationen um das Akkordeon als Hauptinstrument mit Hosenträgern, Saxofon und vierstimmigem Satzgesang. Ihre Interpretationen von ACDC über Aha bis modernen Chart-Titeln mit bayerischem Hauch brachte das Publikum zum Schwitzen.

Beim Finale mit „Sex on Fire“ von Kings of Leon, das alle Künstler gemeinsam auf die Bühne brachten, sang das Publikum lautstark mit.

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