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Mertingen

21.09.2019

Albert Reiner will vollen Einsatz für Mertingen

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Der Bürgermeisterkandidat der CSU in Mertingen, Albert Reiner, ist seit 17 Jahren im Gemeinderat, will sich für eine familienfreundliche Kommune einsetzen, in der auch die Natur geschützt wird.
Bild: Weigl

Albert Reiner wird vom CSU Ortsverband Mertingen mit 95 Prozent als Bürgermeisterkandidat nominiert. Warum er Rathauschef werden will und was ihn antreibt.

Die Spatzen pfiffen es in Mertingen schon länger von den Dächern, doch nun ist es offiziell. Albert Reiner wird für die CSU bei den Kommunalwahlen am 15. März als Bürgermeisterkandidat ins Rennen gehen. „Ich will Ihr Bürgermeister werden“, sagte der Kandidat am Donnerstagabend bei der Nominierungsversammlung des CSU-Ortsverbandes Mertingen vor 61 stimmberechtigten Mitgliedern und zahlreichen Gästen im Saal der Alten Brauerei. Mit 95 Prozent wurde der Vorsitzende des CSU-Ortsverbandes nun auch ofiziell von seinen Parteikollegen nominiert. Dabei erhielt Reiner von den 56 eingereichten gültigen Stimmen, 53 Ja-Stimmen bei drei Enthaltungen. Sichtlich erleichtert bedankte sich der Mertinger für das gegengebrachte Vertrauen und versicherte „sich für seine Heimatgemeinde zu zerreißen.“

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Seit 17 Jahren kommunalpolitisch aktiv

Zu Beginn der Veranstaltung begründete der stellvertretende Vorsitzende des CSU-Ortsverbandes Mertingen, Daniel Petrasch, warum die Wahl innerhalb der Vorstandschaft auf Albert Reiner fiel. „Mit Albert Reiner haben wir einen erfahrenen Bewerber für das Amt des Bürgermeisters, der mit seinem Sachverstand und seiner kommunalpolitischen Kompetenz den Einsatz für seine Heimatgemeinde als Berufung sieht“, so Petrasch. Dass Albert Reiner sich schon seit vielen Jahren für seine Heimatgemeinde einsetzt, stellte der Kandidat bei seiner Vorstellung persönlich klar. Albert Reiner, 54, ist verheiratet und hat drei Kinder. Zusammen mit vier Geschwistern wuchs er am elterlichen Hof in Mertingen auf und half dort in der Landwirtschaft mit. Seit 40 Jahren arbeitet er in der Molkerei Zott. Zunächst als Kfz-Elektroniker bildete er sich 1989 zum Kälteanlagenbauer weiter. Viele Jahre war Reiner im Außendienst tätig und betreute die Milchlieferanten. Auch neben seinem Beruf hat der 54-jährige viel mit Menschen zu tun und engagiert sich kommunalpolitisch im Ort.

Familienpolitik und Umweltschutz

Seit 17 Jahren ist er im Gemeinderat, seit 32 Jahren Mitglied in der CSU und seit 2011 Ortsvorsitzender des CSU-Ortsverbandes Mertingen. Des Weiteren ist Reiner im Pfarrgemeinderat tätig, sitzt im Wirtschaftsbeirat der Gemeinde, prägte 24 Jahre lang als Vorsitzender den Schützenverein Gemütlichkeit in Mertingen und ist Mitglied in verschiedenen Ortsvereinen. Kurz gesagt: „Mein Herz schlägt für Mertingen! Ich bin einer von Euch für Euch!“, zeigte sich Reiner kämpferisch.

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Auch CSU-Landtagsabgeordneter Wolfgang Fackler setzte sich für den Ortsvorsitzenden ein: „Albert Reiner ist ein Mann mit Mut und Tatkraft auf den man sich zu 1000 Prozent verlassen kann.“

Der amtierende Bürgermeister Albert Lohner stellte das Berufsbild eines Bürgermeisters vor und legte dar welch vielfältige Aufgaben auf einen Rathauschef zu kommen. „Als CSU-Mitglied bitte ich um volle Unterstützung für Albert Reiner, aber als amtierender Bürgermeister werde ich mich im Wahlkampf neutral Verhalten“, erklärte Lohner.

Albert Reiner dankte Lohner für seinen unermüdlichen Einsatz für die Gemeinde und wolle sich weiterhin um die Schaffung von Wohnraum und um die Weiterentwicklung der Infrastruktur der Gemeinde zu kümmern.

Die Stärkung des Wirtschaftsstandortes stehen genauso auf seiner Agenda wie Familienfreundlichkeit, gute Lebensqualität für alle Generationen und attraktive Angebote für Betreuung, Bildung und Kultur. Ein besonderes Anliegen ist dem passionierten Jäger und stellvertretenden Vorsitzenden des Jagdverbandes Donauwörth vor allem das Erhalten und Schützen der Natur.

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