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16.03.2009

Altisheimer mit einem Traumstart

Die SpVgg Altisheim/Leitheim erwischte einen Traumstart in die Frühjahrsrunde und gewann beim SC Altenmünster hochverdient mit 4:0. Josef Mayer war schon vor der Pause dreifacher Torschütze, und Spielertrainer Heiko Förg verwandelte in der 45. Minute einen Foulelfmeter souverän zum Pausen- und Endstand.

Altisheim agierte von Beginn an sehr konzentriert und kampfbetont. Bis zum ersten sehenswerten Angriff über Frederik Schindler verstrichen allerdings 15 Minuten. Danach vergab Christoph Ferber die erste Möglichkeit (22.). In der 24. Minute drehte sich Gerald Steidle auf den Linksaußenposition mit dem Rücken zum Tor stehend blitzschnell um seinen Gegenspieler herum und flankte auf Josef Mayer, der vom Elfmeterpunkt aus den Fuß hinhielt und die Lederkugel unhaltbar und flach ins linke untere Toreck drückte. Zwei Minuten später verzog Altisheims Spielertrainer einen Freistoß nur knapp. Der einzig erwähnenswerte Ball in Richtung Altisheimer Gehäuse war ein Freistoß, der aber zu ungenau platziert war (29.). Vor dem 0:2 (37.), das Josef Mayer (37.) mit einem raffinierten Lupfer über den Torwart erzielte, vergab Gerald Steidle die bessere Möglichkeit aus kurzer Distanz (36.). Altisheim blieb weiter am Drücker und Fredrik Schindler schickte Gerald Steidle auf die Reise, aber ein Verteidiger konnte den Torschuss noch abblocken.

In den letzten beiden Minuten vor Pause überschlugen sich die Ereignisse. Zuerst versenkte Josef Mayer einen Freistoß zum 0:3 (44.), dann legte sich Altenmünsters Anton Fritz mit dem Schiedsrichter an und sah die Ampelkarte. Dann foulte auch noch der Gästekeeper Josef Mayer im Strafraum. Den fälligen Elfmeter verwandelte Spielertrainer Heiko Förg sicher zum 0:4 (45.).

SCA total harmlos

Altisheim schaltete nach der Pause einen Gang zurück und verwaltete das Ergebnis gegen die überraschend harmlosen Gastgeber, die auch weiterhin keine einzige Torchance herausspielten. Die Gäste hätten dagegen bei konsequenter Chancenverwertung in der zweiten Halbzeit noch zwei, drei Tore nachlegen können. Spielertrainer Heiko Förg konnte übrigens wieder auf zwei "alte" Haudegen zurückgreifen: Markus Mayer war volle 90 Minuten im Einsatz und Hans Förg durfte noch die letzten 25 Minuten mitwirken.

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