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Tiere

26.11.2018

Auf den Hund kommt es an

Haben erfolgreich ihre Prüfung bestanden: Jagdhunde mit ihren Haltern.
Bild: Halusa

Der Jagdverband Donauwörth hat die Tiere wieder erfolgreich ausgebildet

Ein Jägerleben ohne brauchbaren Jagdhund kann manchmal ganz schön kompliziert sein – oder anders gesagt: „Ohne brauchbare Jagdhunde ist eine waidgerechte, also tierschutzgerechte Jagd nicht möglich“, sind sich die Vorsitzenden des Kreisjagdverbandes Donauwörth, Albert Reiner und Robert Oberfrank, einig.

Zu einer Abschlussfeier des Vorbereitungslehrganges und zur feierlichen Übergabe der Urkunden zur bestandenen Brauchbarkeitsprüfung lud „Hundeobmann“ des Jagdverbandes Donauwörth, Lorenz Büchele, Lehrgangsteilnehmer und die beiden Prüfungsrichter Peter Schinnerl und Dieter Hübner.

Um die tierischen Helfer für künftige Jagdeinsätze zu trainieren, ist eine solide Jagdhundeausbildung erforderlich. Bei der Brauchbarkeitsprüfung wird geprüft, ob der Hund im jagdlichen Umgang verkehrssicher, also gehorsam ist. Außerdem ist es wichtig, dass er in der Lage ist, krankes oder geschossenes Wild zu finden und unter Umständen zu bringen. Um den Jagdhund abzurichten oder – wie es im Fachjargon heißt: abzuführen – ist viel Übung und somit Zeit, aber auch die nötige Geduld, Disziplin und Konsequenz erforderlich. Auch dieses Jahr war wieder die ganze Bandbreite der Jagdhundeszene, vom Bauhund bis zum Vorstehhund, vertreten. Jägervorsitzender Robert Oberfrank bedankte sich bei den Ausbildern, den beiden Richtern, den Hundeführern und bei den Hundeführerehefrauen für ihren Fleiß und ihren Einsatz.

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