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Polizei

17.03.2011

Auto in Flammen: Frau gerade noch gerettet

In Flammen aufgegangen ist das Auto einer 18-Jährigen nach einem Zusammenstoß bei Fünfstetten. Der Pkw krachte mit der Fahrerseite gegen eine Leitplanke und blieb dort stehen. Helfer holten die Frau noch rechtzeitig aus dem Wagen.
Bild: Foto: Polizei

Dramatische Szenen nach Unfall. Wenig später verunglückt auch Rotkreuz-Fahrzeug

Fünfstetten Dramatische Szenen bei einem Unfall nahe Fünfstetten: Nach einem Zusammenstoß mit einem anderen Pkw ging am Dienstagabend ein Auto sofort in Flammen auf. Die glücklicherweise nur leicht verletzte Fahrerin wurde gerade noch rechtzeitig aus dem Wagen gerettet.

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Wie die Polizei berichtet, wollte ein 46-Jähriger kurz nach 20 Uhr mit seinem Auto an der Anschlussstelle Fünfstetten-Süd auf die Kreisstraße in Richtung Sulzdorf einbiegen. Der Mann übersah jedoch einen Pkw, mit dem eine 18-Jährige in Richtung Wemding unterwegs war. Die beiden Wagen stießen auf der Fahrbahnmitte zusammen. Das Auto der jungen Frau schleuderte nach links mit der Fahrerseite gegen die Leitplanke und geriet in Brand.

Der unverletzte Unfallverursacher – er stammt aus dem Lechgebiet – und zwei weitere Helfer erfassten die gefährliche Situation und reagierten umgehend: Sie holten die 18-Jährige aus dem demolierten Fahrzeug. Dieses brannte nur Sekunden später lichterloh.

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Die Klinik nach ambulanter Behandlung verlassen

Bis die alarmierten Feuerwehren aus Fünfstetten und Donauwörth mit insgesamt rund 40 Mann eintrafen, war der Wagen völlig zerstört. Das Rote Kreuz brachte die Leichtverletzte ins Krankenhaus. Dieses konnte die Verunglückte nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Der Sachschaden beträgt rund 20000 Euro.

Kurz vor 21 Uhr krachte es in Fünfstetten erneut. Ein 50-Jähriger bog mit seinem Auto von der Straße „Indorf“ nach links in die Sulzdorfer Straße ein – und prallte auf dieser gegen ein Fahrzeug des Roten Kreuzes. Mit dem war ein 48-Jähriger mit Blaulicht ortseinwärts unterwegs.

Bei diesem Zusammenstoß kamen die Beteiligten mit dem Schrecken davon. Der Schaden summiert sich allerdings auf schätzungsweise 13000 Euro. (dz)

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