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22.06.2009

Bettgenossen

Studien sagen uns etwas über unser Verhalten und ob es konform ist mit dem unserer Mitmenschen. Zu den interessanteren Untersuchungsfeldern zählt mit Sicherheit unser Schlafverhalten, verbringt ein Mensch doch ein Drittel seines Lebens im Land der Träume. In einem populären Radiosender konnte man erfahren, dass Paare gesünder schlafen würden als Singles. Die Gegenwart eines Partners im Bett wirke sich offenbar positiv auf die Qualität der Erholung aus. Nichts erfuhr der interessierte Zuhörer allerdings darüber, ob sich das Wohlbefinden bei steigender Zahl der Schlafgenossen noch weiter steigern ließe.

In schöner Regelmäßigkeit tappen des Nachts kleine Gäste in unser Schlafzimmer und huschen unter unsere Decke. Für unsanftes Erwachen sorgen wahlweise ein eingeschlafenes Körperteil oder ein Albtraum. Der drohende Sturz in den Abgrund entpuppt sich beim Aufwachen als unbequemes Kauern auf der äußersten Bettkante. Zeit umzuziehen. In einem der Kinderzimmer findet sich ein freies Bett - leider ein wenig zu kurz. Nun weiß ich, was das mürrische Gesicht beim morgendlichen Blick in den Spiegel beweist: Ich hätte halt nicht alleine schlafen sollen.

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