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Sicherheit

12.09.2019

Darum heulen die Sirenen im Landkreis Donau-Ries

Sirene
Bild: weihrauch, dpa

Am Donnerstag um 11 Uhr heulen im Landkreis die Sirenen. Das ist der Grund für den Alarm.

Die Sirenenanlagen im Landkreis werden wieder getestet. Am Donnerstag, 12. September, findet um 11 Uhr wieder ein landesweit einheitlicher Sirenenprobealarm statt. Dieser betrifft folgende Gemeinden samt allen Ortsteilen:

  • Asbach-Bäumenheim
  • Genderkingen,
  • Holzheim
  • Marxheim
  • Mertingen
  • Münster
  • Niederschönenfeld
  • Oberndorf am Lech
  • Kaisheim
  • Amerdingen
  • StadtRain mit allen Stadtteile
  • GroßeKreisstadt Donauwörth mit allen Stadtteilen

Das Landratsamt erklärt, dass nicht alle Sirenen in den genannten Gemeinden aktiviert werden, sondern nur die Sirenen im Umkreis von 10 Kilometer um Rain und in Amerdingen.

Neben dem Sirenensignal werden auch wieder – soweit vorhanden – andere Warnmittel, wie zum Beispiel die seit Januar 2018 auch im Landkreis Donau-Ries verwendete Warn-App „NINA“ auf dem Smartphone, getestet. Durch die Konzentration der alarmauslösenden Stellen auf die integrierte Leitstelle erfolgt die Alarmierung aus technischen Gründen nicht zum gleichen Zeitpunkt, sondern innerhalb eines Zeitraumes von etwa 20 Minuten nach 11 Uhr.

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Dieser Sirenenprobealarm soll die Funktionsfähigkeit des Warnsystems überprüfen und die Bevölkerung auf die Bedeutung des Sirenensignals hinweisen. Der Sirenenprobealarm besteht aus einem einminütigen Heulton, der die Bevölkerung bei schwerwiegenden Gefahren für die öffentliche Sicherheit veranlassen soll, ihre Rundfunkgeräte einzuschalten und auf Durchsagen zu achten. Eine Entwarnung würde im Ernstfall per Rundfunk bekannt gegeben. (dz)

Informationen zum Sirenenprobealarm gibt es unter http://www.innenministerium.bayern.de

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